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Yuya Osako hat mit Japan nur knapp das WM-Viertelfinale verpasst.

2:3-Niederlage trotz 2:0-Führung

Osako scheitert mit Japan nach Drama im WM-Achtelfinale

Rostow am Don - Die große Überraschung, sie lag in der Luft, doch am Ende hat die japanische Nationalmannschaft um Werder-Neuzugang Yuya Osako sie knapp verpasst.

Im WM-Achtelfinale schied das Team am Montagabend mit 2:3 (0:0) gegen das favorisierte Belgien aus - und das, nachdem Japan bereits mit 2:0 geführt hatte. Während Belgien nun am Freitag im Viertelfinale auf Rekordweltmeister Brasilien trifft, muss Japan die Heimreise antreten.

Osako stand während der Partie in Rostow am Don in der Startelf und agierte im Sturmzentrum. Für die Höhepunkte des Abends sorgten allerdings andere. Nachdem Belgien in der ersten Hälfte deutlich mehr Spielanteile hatte, schlug Japan nach der Pause zwei Mal eiskalt zu. Genki Haraguchi (48.), Neuzugang von Hannover 96, und Takashi Inui (52.) sorgten wie aus dem Nichts für das 2:0.

Belgien gab sich aber nicht auf, kam durch Jan Vertonghen (70.) und Marouane Fellaini (74.) zum Ausgleich, ehe dem Team in der Nachspielzeit noch der Siegtreffer glückte: Nacer Chadli traf zum 3:2.

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