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Wen schicken Werder-Chefcoach Alexander Nouri (l.) und Co-Trainer Florian Bruns gegen Eintracht Frankfurt ins Rennen?

28. Spieltag

Die Aufstellung: So könnte Werder gegen Frankfurt spielen

Frankfurt - Das Verletzungspech will es so: Für das Auswärtsspiel bei Eintracht Frankfurt muss Werder-Trainer Alexander Nouri einmal mehr seine Startaufstellung verändern. So sieht unsere vermutete erste Elf aus.

In Thomas Delaney fällt der Taktgeber im Bremer Spiel aus, weil er sich während des 3:0-Heimerfolgs gegen Schalke 04 einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zugezogen hatte. Für den Dänen dürfte Maximilian Eggestein in die Anfangsformation rücken und dort als Abräumer vor der Abwehr agieren. Der 20-Jährige hat in den vergangenen Wochen schon mehrfach unter Beweis gestellt, dass er über das taktische Geschick und die spielerische Klasse für diese Position verfügt. Sein erstes Bundesligator gegen Schalke dürfte ihm zusätzliches Selbstvertrauen verleihen. Auf den beiden Halbpositionen dürften wieder die beiden Österreicher Zlatko Junuzovic und Florian Grillitsch starten.

Da Abwehrchef Lamine Sane (Adduktorenprobleme) weiterhin fehlt, dürfte Nouri an der Besetzung seiner Dreierkette mit Milos Veljkovic, Niklas Moisander und Luca Caldirola erneut nichts ändern. Auch die Außen Santiago Garcia (links), der den verletzten Robert Bauer (Bänderriss im Sprunggelenk) schon gegen Schalke vertreten hatte und Theodor Gebre Selassie (rechts) müssten in der Startelf stehen. Anders könnte es hingegen im Sturm aussehen. Max Kruse ist dort gesetzt, das ist klar, aber sein Nebenmann könnte wieder Fin Bartels heißen. Schließlich hatte das Duo Kruse/Bartels in Freiburg einen starken Job gemacht, und Bartels' Ersatz Claudio Pizarro hatte gegen Schalke nicht gerade überzeugt.

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