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Alexander Nouri unterhielt sich am Freitag lange mit Serge Gnabry. Deutet das auf einen Start- oder Bankplatz gegen Ingolstadt hin?

Kainz oder Gnabry für Junuzovic?

Die Aufstellung: So könnte Werder gegen Ingolstadt spielen

Bremen - Beim Tabellenvorletzten FC Ingolstadt will Werder am Samstag seine Erfolgsserie von neun Spielen ohne Niederlage fortsetzen. So sieht unsere vermutete Startelf aus.

Großartig umbauen dürfte Werder-Trainer Alexander Nouri seine Mannschaft vor der Partie nicht. Im Vergleich zum 2:1-Derbysieg gegen den Hamburger SV muss der Bremer Coach „nur“ Kapitän Zlatko Junuzovic ersetzen, der gegen den HSV seine fünfte Gelbe Karte kassiert hatte und nun eine Sperre abbrummt.

Durch das Fehlen des Österreichers wird in Werders Mittelfeld eine der beiden Achterpositionen frei. Behält Nouri sein bewährtes 3-1-4-2-System bei, dürfte Florian Kainz die besten Chancen haben, erstmals überhaupt in die Bremer Startelf zu rücken. Zuletzt hatte der 24-Jährige als gefährlicher Joker auf sich aufmerksam gemacht. Zudem hat er schon gezeigt, dass er auf der Halbposition spielen kann.

Eine Alternative zu Kainz ist der wieder genesene Serge Gnabry, der aber wohl nicht als Achter in Frage kommt. Denkbar ist, dass Nouri Fin Bartels aus dem Sturm ins Mittelfeld zurückzieht und Gnabry dafür im Angriff an die Seite von Max Kruse stellt.

In der Defensive dürfte alles beim Alten bleiben: Maximilian Eggestein gibt den Staubsauger vor der Dreierkette mit - von links - Niklas Moisander, Lamine Sane und Milos Veljkovic. Im Tor steht wie gewohnt Felix Wiedwald.

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