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Keine Probleme beim Abschlusstraining: Milot Rashica dürfte gegen Hertha BSC wieder in der Werder-Startelf stehen.

Rashica gegen Hertha BSC dabei

Voraussichtliche Werder-Aufstellung: Erster Raketen-Start in Berlin

Bremen - Der Rücken hält! Auch das Abschlusstraining hat Milot Rashica ohne Probleme absolviert, der Werder-Stürmer ist also bereit für das Auswärtsspiel am Samstagabend in Berlin (18.30 Uhr).

Und natürlich wird der 22-Jährige in der Startelf stehen, alles andere wäre nach seinen beiden super Toren gegen Augsburg eine große Überraschung. Rashica, die Rakete, startet übrigens zum ersten Mal im Berliner Olympiastadion. „Ich war noch nicht da, ich freue mich auf das Stadion“, sagt der Kosovare.

Im Angriff wird ganz gewiss Max Kruse neben ihm spielen – und sehr wahrscheinlich auch Johannes Eggestein. Der 20-Jährige hat zuletzt sehr viel Selbstvertrauen getankt – ganz gewiss auch mit seinem Treffer gegen Augsburg.

Spannender könnte es da schon in der Abwehr und im Mittelfeld werden. Bietet Trainer Florian Kohfeldt seine beiden Sechser Philipp Bargfrede und Nuri Sahin gemeinsam auf? Und rutscht dann Sahin wieder in die Innenverteidigung wie in Dortmund? Eher nicht. Wahrscheinlich muss sich der Ex-Dortmunder mit einem Platz auf der Bank begnügen.

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Langkamp kann es Dardai noch mal zeigen

Bargfrede wird mit Davy Klaassen und Maximilian Eggestein das Mittelfeld bilden. Die Viererkette dürfte aus Theodor Gebre Selassie, Sebastian Langkamp, Niklas Moisander und Ludwig Augustinsson bestehen. Für Langkamp ist es natürlich eine ganz besondere Sache. Vor gut einem Jahr hatte er die Berliner wegen fehlender Perspektive als Ersatzspieler verlassen, jetzt kehrt er als Stammspieler von Werder zurück. Der 31-Jährige dürfte hoch motiviert sein, es seinem Ex-Coach Pal Dardai noch mal zu zeigen.

Kein Thema in Berlin ist Yuya Osako. Der Japaner in Diensten des SV Werder fällt wegen seiner Rückenverletzung weiter aus, genauso wie Martin Harnik.

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