GER, 1.FBL, Werder Bremen vs 1. FC Koeln
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Jaroslav Drobny: Mitschuldig beim Gegentor, weil er nur auf den Ball wartete und den heranstürmenden Wagner somit gewähren ließ. Stark dagegen die Parade bei Süles Direktabnahme (34.) und noch stärker seine Glanztat mit dem Fuß gegen Toljan (64.). Aber auch im Glück, dass Kramaric einen Fehlgriff nicht ausnutzte. Note 3
Milos Veljkovic
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Milos Veljkovic: War wohl selbst überrascht von seinem Einsatz in der Dreierkette, wirkte sehr nervös. Seine Holperbälle brachten die Kollegen oft in die Bredouille. Große Probleme mit Wagner. Immerhin wurde Veljkovic etwas sicherer. Note 4,5
Lamine Sane
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Lamine Sane (bis 76.): Arm hoch, statt Fuß raus – der Abwehrchef monierte Abseits, anstatt Gegenspieler Wagner am 0:1 zu hindern. Damit lag er gleich doppelt falsch. Im Gegensatz zu seiner cleveren Aktion, als er Süles Konter zum fast sicheren 2:0 stoppte (70.). Kurz darauf musste er mit muskulären Problemen runter. Note 3,5
Niklas Moisander
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Niklas Moisander: Begann fahrig und war vor dem 0:1 einfach nicht aggressiv genug. Dann aufmerksamer. Note 4
Robert Bauer
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Robert Bauer: Litt auf der rechten Außenbahn am meisten unter den miserablen Anspielen von Veljkovic. Mit Offensivdrang, auch später in der Viererkette. Als giftiger Kämpfer richtig stark, nur beim 0:1 stand er nicht gerade gut. Note 3,5
Philipp Bargfrede
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Philipp Bargfrede (bis 45.): Ungewohnt zweikampfschwach, hatte zudem Probleme in der Spieleröffnung. Zur Halbzeit raus, das lag möglicherweise auch an seiner zuletzt etwas schmerzenden Achillessehne. Note 4,5
Zlatko Junuzovic
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Zlatko Junuzovic: Er läuft viel, aber es läuft nicht. Das lag bei seinen Pressing-Versuchen allerdings auch an den Kollegen. Großes Plus: Der Österreicher gab nie auf. Note 3,5
Santiago Garcia
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Santiago Garcia: Defensiv war es okay, aber eben auch zu defensiv. Schließlich begann der Argentinier auf dem linken Flügel. Doch offensiv machte er gute Ansätze mit leichten Fehlern wieder kaputt – bis zur 87. Minute: Seine feine Hereingabe führte zum 1:1. Note 3
Serge Gnabry
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Serge Gnabry: Schon bei seinem verlorenen Laufduell ganz zu Beginn mit Vogt deutete sich an – dem Nationalspieler fehlt nach einer langen Hinrunde mit Olympia-Teilnahme einfach die Puste. Trabte oft nur über den Platz. Gefährlich war er trotzdem. Fegte sein Distanzschuss nach 29 Minuten noch knapp über das Tor, war seine Direktabnahme in der 87. Minute dann drin. Ein Klasse-Tor, schon das siebte in dieser Saison. Note 2,5

Einzelkritik zum Spiel gegen TSG 1899 Hoffenheim

Bauer und Bartels richtig giftig

Werder trennte sich zum Jahresabschluss mit 1:1 bei der TSG 1899 Hoffenheim. Serge Gnabry rettete den Bremern durch seinen späten Treffer einen wichtigen Punkt im Abstiegskampf. Die Werder-Spieler in der Einzelkritik.

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