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Werder Bremen jubelt nach dem Sieg gegen Mainz 05 mit den mitgereisten Fans

Werder gewinnt in Mainz und verliert Thomas Delaney

Geht doch! Werder lächelt wieder

Bremen - Von Carsten Sander. Erleichterung erlaubt! Werder Bremen gewinnt mit 2:0 bei Mainz 05 - und beendet vorerst die Diskussion um Trainer Alexander Nouri.

Trainerdiskussion? Welche Trainerdiskussion? Frank Baumann konnte sich am Samstag im Bauch der Opel-Arena nicht erinnern, dass es in den letzten Tagen eine gegeben hätte bei Werder Bremen. „Ich habe jedenfalls keine geführt“, sagte der Sportchef mit einem Schmunzeln. Er wusste: Nach dem hochverdienten Bremer 2:0 (2:0)-Sieg bei Mainz 05 konnte er sich das erlauben. Werder hatte der Krise mit dem ersten Sieg des Jahres die Stirn geboten und Coach Alexander Nouri konnte seine Position wieder etwas festigen. Serge Gnabry (16.) und Thomas Delaney per direkt verwandeltem Freistoß (23.) sicherten dem Coach mit ihren Toren (vorerst?) den Job. Die Tabellensituation hat sich wegen des Ingolstädter 2:0 bei Eintracht Frankfurt jedoch nicht wesentlich entspannt.

Nouri hätte wohl vor der Ablösung gestanden, wenn er am Samstag auch das fünfte Spiel in Folge verloren hätte. Doch davon waren die Bremer weit entfernt. Zwei Tage im Kurztrainingslager in Wiesbaden haben die Mannschaft offenbar enger zusammenrücken lassen, zudem schickte Nouri die Spieler mit einem altbekannten, aber für Mainz maßgeschneiderten System auf den Platz. Im 4-4-2 trat Werder auf und präsentierte sich kompakt, stand tief in der eigenen Hälfte. Mainz konnte so nie das so geliebte Umschaltspiel aufziehen. „Sehr dizipliniert“ habe sein Team die Vorgaben umgesetzt, lobte Nouri: „Mit diesem kämpferischen Einsatz und diesem Spirit kannst du überall etwas holen.“

Das muss Werder auch. Und zwar schon am Freitagabend beim VfL Wolfsburg. Denn dieser eine Sieg, das machte Nouri ganz deutlich, „ist nur ein kleiner Schritt. Es müssen weitere folgen. Wir sollten bescheiden mit diesem Erfolg umgehen.“ Auf die Idee, nun in totale Euphorie zu verfallen, wird allerdings gewiss niemand kommen. Aber Erleichterung war erlaubt. Und spürbar war sie auch.

Felix Wiedwald - eine Säule des Erfolgs

„Endlich hatten wir mal einen erfolgreichen Tag und können mit einem Lächeln nach Hause fahren“, sagte Torhüter Felix Wiedwald, der sein wohl bestes Spiel im Werder-Trikot gezeigt hatte und mit tollen Paraden gegen Jhon Cordoba (31.) sowie zweimal gegen Pablo De Blasis (50./88.) eine Säule des Erfolgs war. „Er hat heute ein gutes Spiel gemacht, hat uns Sicherheit gegeben. Felix hat Argumente geliefert“, erklärte Alexander Nouri. Und es hörte sich an, als ob die Torwart-Diskussion – anders als die Trainer-Diskussion – nun nochmal richtig Fahrt aufnimmt. Viermal hat Wiedwald zuletzt den zunächst gesperrten, am Samstag aber verletzten Jaroslav Drobny vertreten. Vielleicht bleibt er nun im Kasten. Wiedwald: „Ich habe mir nichts zu Schulden kommen lassen. Wieso sollte ich nicht spielen?“

Am Samstag trat der Keeper erst in Erscheinung, als Werder schon 2:0 führte. Nach einer einstudierten Eckball-Variante traf ausgerechnet Gnabry zur Führung – ausgerechnet, weil es per Kopf geschah. Quasi aus dem Hinterhalt drückte der nicht gerade groß gewachsene Angreifer den Ball mit der Stirn wuchtig ins lange Eck. „Dass er das kann, wusste ich noch gar nicht“, meinte Baumann und setzte erneut ein Lachen auf. Gnabry selbst rätselte, ob ihm jemals zuvor in seiner noch jungen Profi-Karriere ein Kopfballtor gelungen war: „Ja, nee, weiß nicht. Kann sein, aber ich glaube nicht.“

Einzelkritik: Ein bissiger Bauer und ein fitter Fritz 

Was für eine Antwort auf die Torwartfrage! Wiedwald spielte so stark wie selten zuvor. Drei richtig gute Paraden gegen Cordoba (31.) und De Blasis (50./88.). Die kleine Unsicherheit kurz vor Schluss blieb folgenlos, weil Torschütze Cordoba im Abseits stand. Note 1,5
Was für eine Antwort auf die Torwartfrage! Wiedwald spielte so stark wie selten zuvor. Drei richtig gute Paraden gegen Cordoba (31.) und De Blasis (50./88.). Die kleine Unsicherheit kurz vor Schluss blieb folgenlos, weil Torschütze Cordoba im Abseits stand. Note 1,5 © nordphoto
Theodor Gebre Selassie: Zurück in der Startelf – und das mit viel Aggressivität. Der rechte Verteidiger bekämpfte den schnellen Jairo und gewann die wichtigsten Duelle. Auf den Vorwärtsgang verzichtete der Tscheche. Note 2,5
Theodor Gebre Selassie: Zurück in der Startelf – und das mit viel Aggressivität. Der rechte Verteidiger bekämpfte den schnellen Jairo und gewann die wichtigsten Duelle. Auf den Vorwärtsgang verzichtete der Tscheche. Note 2,5 © nordphoto
Lamine Sane: Hatte es nicht leicht gegen Cordoba, der ihm einmal ganz böse entwischte, aber dann das 1:1 verpasste (31.). Der Senegalese ist längst noch nicht in Topform, aber auf dem Wege der Besserung. Note 3,5
Lamine Sane: Hatte es nicht leicht gegen Cordoba, der ihm einmal ganz böse entwischte, aber dann das 1:1 verpasste (31.). Der Senegalese ist längst noch nicht in Topform, aber auf dem Wege der Besserung. Note 3,5 © nordphoto
Niklas Moisander: Der eiskalte Finne ließ sich durch nichts aus der Ruhe bringen und hätte beinahe sogar getroffen (51.). Ein richtig guter Abwehrchef. Note 2
Niklas Moisander: Der eiskalte Finne ließ sich durch nichts aus der Ruhe bringen und hätte beinahe sogar getroffen (51.). Ein richtig guter Abwehrchef. Note 2 © nordphoto
Robert Bauer: Wenn der Gegenspieler zur Pause in der Kabine bleibt, dann ist das eine Auszeichnung. Mit Öztunali-Ersatz De Blasis hatte der bissige Bauer dann aber mehr Mühe. Trotzdem: Bauer macht auch als Rechtsfuß die linke Abwehrseite besser dicht als Santiago Garcia. Note 2,5
Robert Bauer: Wenn der Gegenspieler zur Pause in der Kabine bleibt, dann ist das eine Auszeichnung. Mit Öztunali-Ersatz De Blasis hatte der bissige Bauer dann aber mehr Mühe. Trotzdem: Bauer macht auch als Rechtsfuß die linke Abwehrseite besser dicht als Santiago Garcia. Note 2,5 © nordphoto
Fin Bartels: So viel unterwegs wie kein anderer Bremer (11,47 Kilometer), dabei war er im rechten Mittelfeld gar nicht so auffällig. Bei den Kontern agierte er manchmal etwas zu fahrig. Note 3,5
Fin Bartels: So viel unterwegs wie kein anderer Bremer (11,47 Kilometer), dabei war er im rechten Mittelfeld gar nicht so auffällig. Bei den Kontern agierte er manchmal etwas zu fahrig. Note 3,5 © nordphoto
Clemens Fritz: Der Kapitän ist zurück – und Werder auf dem richtigen Kurs. Stark, wie er Krkic bearbeitete. Kämpferisch klasse, spielerisch okay. Sein abgeklärtes Auftreten ist für die Mannschaft extrem wichtig. Note 2,5
Clemens Fritz: Der Kapitän ist zurück – und Werder auf dem richtigen Kurs. Stark, wie er Krkic bearbeitete. Kämpferisch klasse, spielerisch okay. Sein abgeklärtes Auftreten ist für die Mannschaft extrem wichtig. Note 2,5 © nordphoto
Thomas Delaney (bis 54.): Jetzt trifft er auch noch! Und wie! Traumhafter Freistoß zum 2:0. Schon beim 1:0 hatte der Däne mitgewirkt und Torschütze Gnabry freigeblockt. Bitter, dass er schon nach 54 Minuten nach einem Zusammenprall mit Ramalho mit Verdacht auf Gehirnerschütterung ausgewechselt werden musste. Note 1,5
Thomas Delaney (bis 54.): Jetzt trifft er auch noch! Und wie! Traumhafter Freistoß zum 2:0. Schon beim 1:0 hatte der Däne mitgewirkt und Torschütze Gnabry freigeblockt. Bitter, dass er schon nach 54 Minuten nach einem Zusammenprall mit Ramalho mit Brüchen im Gesicht ausgewechselt werden musste. Note 1,5 © nordphoto
Zlatko Junuzovic (bis 89.): Auf seiner eher ungeliebten linken Seite probierte der Österreicher wirklich alles – sogar eine Schwalbe, für die es Gelb gab (25.). Seine lange Ecke führte zum 1:0, sein Flugkopfball auf der Linie verhinderte Bells Anschlusstreffer (60.). Note 2,5
Zlatko Junuzovic (bis 89.): Auf seiner eher ungeliebten linken Seite probierte der Österreicher wirklich alles – sogar eine Schwalbe, für die es Gelb gab (25.). Seine lange Ecke führte zum 1:0, sein Flugkopfball auf der Linie verhinderte Bells Anschlusstreffer (60.). Note 2,5 © nordphoto
Serge Gnabry (bis 76.): Die hängende Spitze mit allen Freiheiten – den Plan fanden offenbar auch die Mainzer gut und ließen ihn ungehindert das 1:0 köpfen (16.). Ansonsten nicht so auffällig, konnte nur selten für Entlastung sorgen. Note 3
Serge Gnabry (bis 76.): Die hängende Spitze mit allen Freiheiten – den Plan fanden offenbar auch die Mainzer gut und ließen ihn ungehindert das 1:0 köpfen (16.). Ansonsten nicht so auffällig, konnte nur selten für Entlastung sorgen. Note 3 © nordphoto
Max Kruse: Wenn aus dem Spiel heraus nach vorne etwas ging, dann eigentlich nur über ihn. Machte die Bälle gut fest, holte den Freistoß zum 2:0 heraus. Nach dem Wechsel vorne nicht mehr so präsent. Note 3
Max Kruse: Wenn aus dem Spiel heraus nach vorne etwas ging, dann eigentlich nur über ihn. Machte die Bälle gut fest, holte den Freistoß zum 2:0 heraus. Nach dem Wechsel vorne nicht mehr so präsent. Note 3 © nordphoto
Maximilian Eggestein (ab 54.): Kam für den verletzten Delaney und agierte nicht so spektakulär wie der Däne. Ihm fehlte ein wenig die Überzeugung, gute Ansätze zu vollenden. Note 3,5
Maximilian Eggestein (ab 54.): Kam für den verletzten Delaney und agierte nicht so spektakulär wie der Däne. Ihm fehlte ein wenig die Überzeugung, gute Ansätze zu vollenden. Note 3,5 © Archivbild / nordphoto
Milos Veljkovic (ab 76.): Stammplatz weg, aber für die Schlussphase wichtig. Note -
Milos Veljkovic (ab 76.): Stammplatz weg, aber für die Schlussphase wichtig. Note - © nordphoto
Santiago Garcia (ab 89.): Auch er ist raus aus der Startelf, aber wenigstens noch kurz dabei. Note -
Santiago Garcia (ab 89.): Auch er ist raus aus der Startelf, aber wenigstens noch kurz dabei. Note - © nordphoto

Den Vorsprung baute Delaney wenig später aus. Von der Strafraumgrenze zirkelte er den Ball mit dem linken Fuß sehenswert über die Mauer ins Netz – es war sein erster Bundesliga-Treffer. Dem nach der Pause allerdings eine für Delaney folgenschwere Aktion folgte. Nach dem Beinahe-3:0 durch Niklas Moisander (Stefan Bell rettete auf der Linie) prallte Delaney im Strafraum heftig mit Mainz-Verteidiger Andre Ramalho zusammen, blieb benommen liegen. Delaney musste vom Platz getragen werden (54.), kam ins Krankenhaus. Erste Diagnose: Verdacht auf Gehirnerschütterung und Schleudertrauma in der Halswirbelsäule. Der Däne blieb zur Beobachtung im Hospital. Noch, so Baumann, besteht Hoffnung, dass er bis zum Wolfsburg-Spiel wieder gesund wird.

Nötig ist es. Denn die am Samstag so starke Doppelsechs mit Delaney und dem in die Startelf zurückgekehrten Kapitän Clemens Fritz wäre bei einem Ausfall komplett gesprengt. Fritz wird in Wolfsburg wegen seiner fünften Gelben Karte definitiv fehlen. Dumm, denn der Mannschaftsführer hatte nach zwei Spielen auf der Ersatzbank „wieder gezeigt, wie wichtig er für uns ist“, sagte Frank Baumann. Fritz war ein stabiler Baustein der Bremer Defensivtaktik. Außer der drei Chancen, die Wiedwald entschärfte, war Mainz nur noch mit einem Bell-Kopfball, den Zlatko Junuzovic auf der Linie klärte, gefährlich. „Dieser Sieg“, meinte Serge Gnabry, „war hart erarbeitet. Mit viel Kampf haben wir unsere Führung verteidigt.“ Und gewonnen. Endlich.

Delaney: Erst Traumtor, dann Krankenhaus

1. FSV Mainz gegen Werder Bremen
Werder Bremen gewinnt verdient mit 2:0 gegen den 1. FSV Mainz 05 durch Tore von Serge Gnabry und Thomas Delaney, der in der zweiten Hälfte verletzt ausgewechselt werden musste. Die Bilder zum Spiel. © nordphoto
Fotos 1. FSV Mainz gegen Werder Bremen
Werder Bremen gewinnt verdient mit 2:0 gegen den 1. FSV Mainz 05 durch Tore von Serge Gnabry und Thomas Delaney, der in der zweiten Hälfte verletzt ausgewechselt werden musste. Die Bilder zum Spiel. © nh
1. FSV Mainz 05 gegen Werder Bremen
Werder Bremen gewinnt verdient mit 2:0 gegen den 1. FSV Mainz 05 durch Tore von Serge Gnabry und Thomas Delaney, der in der zweiten Hälfte verletzt ausgewechselt werden musste. Die Bilder zum Spiel. © nordphoto
1. FSV Mainz gegen Werder Bremen
Werder Bremen gewinnt verdient mit 2:0 gegen den 1. FSV Mainz 05 durch Tore von Serge Gnabry und Thomas Delaney, der in der zweiten Hälfte verletzt ausgewechselt werden musste. Die Bilder zum Spiel. © nordphoto
1. FSV Mainz gegen Werder Bremen
Werder Bremen gewinnt verdient mit 2:0 gegen den 1. FSV Mainz 05 durch Tore von Serge Gnabry und Thomas Delaney, der in der zweiten Hälfte verletzt ausgewechselt werden musste. Die Bilder zum Spiel. © nordphoto
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Werder Bremen gewinnt verdient mit 2:0 gegen den 1. FSV Mainz 05 durch Tore von Serge Gnabry und Thomas Delaney, der in der zweiten Hälfte verletzt ausgewechselt werden musste. Die Bilder zum Spiel. © nordphoto
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Werder Bremen gewinnt verdient mit 2:0 gegen den 1. FSV Mainz 05 durch Tore von Serge Gnabry und Thomas Delaney, der in der zweiten Hälfte verletzt ausgewechselt werden musste. Die Bilder zum Spiel. © nordphoto
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Werder Bremen gewinnt verdient mit 2:0 gegen den 1. FSV Mainz 05 durch Tore von Serge Gnabry und Thomas Delaney, der in der zweiten Hälfte verletzt ausgewechselt werden musste. Die Bilder zum Spiel. © nordphoto
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Werder Bremen gewinnt verdient mit 2:0 gegen den 1. FSV Mainz 05 durch Tore von Serge Gnabry und Thomas Delaney, der in der zweiten Hälfte verletzt ausgewechselt werden musste. Die Bilder zum Spiel. © nordphoto
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Werder Bremen gewinnt verdient mit 2:0 gegen den 1. FSV Mainz 05 durch Tore von Serge Gnabry und Thomas Delaney, der in der zweiten Hälfte verletzt ausgewechselt werden musste. Die Bilder zum Spiel. © nordphot o
1. FSV Mainz gegen Werder Bremen
Werder Bremen gewinnt verdient mit 2:0 gegen den 1. FSV Mainz 05 durch Tore von Serge Gnabry und Thomas Delaney, der in der zweiten Hälfte verletzt ausgewechselt werden musste. Die Bilder zum Spiel. © nordphoto
Fotos 1. FSV Mainz gegen Werder Bremen
Werder Bremen gewinnt verdient mit 2:0 gegen den 1. FSV Mainz 05 durch Tore von Serge Gnabry und Thomas Delaney, der in der zweiten Hälfte verletzt ausgewechselt werden musste. Die Bilder zum Spiel. © nh
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Werder Bremen gewinnt verdient mit 2:0 gegen den 1. FSV Mainz 05 durch Tore von Serge Gnabry und Thomas Delaney, der in der zweiten Hälfte verletzt ausgewechselt werden musste. Die Bilder zum Spiel. © nh
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Werder Bremen gewinnt verdient mit 2:0 gegen den 1. FSV Mainz 05 durch Tore von Serge Gnabry und Thomas Delaney, der in der zweiten Hälfte verletzt ausgewechselt werden musste. Die Bilder zum Spiel. © nh

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