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Frankfurts Ante Rebic verpasst das Spiel gegen Werder Bremen verletzungsbedingt.

Frankfurts Personal

Rebic fehlt gegen Werder, Trapp ist topfit

Frankfurt/Main - Trotz der Verpflichtung von WM-Teilnehmer Kevin Trapp hat Trainer Adi Hütter die Torwartfrage bei Eintracht Frankfurt offengelassen.

„Zuerst trainieren wir mal, morgen wird es die Entscheidung geben. Grundsätzlich ist es so, dass es die Mannschaft als erstes erfährt. Zu dieser Personalie werde ich nichts sagen", sagte der Österreicher vor dem Bundesliga-Spiel gegen Werder Bremen am Samstag (15.30 Uhr/Sky). Wenige Stunden zuvor hatte die SGE die Rückkehr des 28 Jahre alten Trapp verkündet.

Dieser versicherte bei seiner Vorstellung am Freitag, er sei „topfit“. Als Stammkeeper in die Saison gegangen war zunächst der dänische Neuzugang Frederik Rönnow. Der Leidtragende ist in jedem Fall Ex-Bremer Felix Wiedwald, der nun bei der SGE nicht mehr gebraucht wird.

Hütter: „Wir haben ein gutes Gefühl“

Definitiv nicht gegen Bremen auflaufen wird Vize-Weltmeister Ante Rebic, der zuletzt mit Adduktoren- und Sprunggelenksproblemen zu kämpfen hatte. Der Kroate musste auch am ersten Spieltag beim 2:0 beim SC Freiburg aussetzen. Derzeit habe Rebic Probleme im Bauchmuskelbereich, berichtete Hütter.

„Sechs Punkte wären ein Top-Start. Wir haben ein gutes Gefühl“, sagte der 48-Jährige, der nach dem 0:5 im Supercup gegen den FC Bayern und dem Pokal-Aus beim SSV Ulm 1846 schon in die Kritik geraten war. Hütter trifft in Werder außerdem auf den Bundesliga-Club, der Hütter schon im vergangenen Herbst als Nachfolger von Trainer Alexander Nouri hatte verpflichten wollen.

(dpa/han)

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