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Friedhelm Funkel ist ein großer Fan von Werder-Legende Claudio Pizarro.

Werder-Oldie hat Rücken

Kurios: Fortuna-Trainer Funkel hofft auf angeschlagenen Pizarro

Bremen – Claudio Pizarro ging vor allen anderen. Auf dem Trainingsplatz begann gerade das Abschlussspielchen, als der 40 Jahre alte Peruaner in Begleitung eines Physiotherapeuten bereits Richtung Kabine unterwegs war.

Vorzeitiger Trainingsabbruch – dass das kein gutes Zeichen ist, erklärt sich von allein. Pizarro beschwichtigte aber, sagte, dass kein größeres Problem vorliege. „Nur ein bisschen der Rücken“, meinte er. 

Pizarro-Fan Funkel: „Auch mir als Fortuna-Trainer macht es unglaublich Spaß, ihn spielen zu sehen“

Sollte er ausfallen, würde das nicht nur Werder-Trainer Florian Kohfeldt ärgern, sondern auch dessen Kollegen Friedhelm Funkel. Der ist 65 Jahre alt und damit das Trainer-Gegenstück zu Pizarro - beide sind die ältesten Vertreter ihres Berufsstandes in der Bundesliga. Funkel ist zudem Pizarro-Fan – siehe diese Aussage: „Auch mir als Fortuna-Trainer macht es unglaublich Spaß, ihn spielen zu sehen. Er soll auch bitte mit 40 Jahren im Sommer noch nicht aufhören und noch eine Saison dranhängen.“

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Noch nicht ganz 40 Jahre alt, aber nahe dran ist Jaroslav Drobny. Der Keeper war im Januar von Werder zur Fortuna gewechselt, brach sich dann die Hand und ist nun pünktlich zum Spiel gegen den Ex-Club wieder einsatzfähig. „Er ist soweit, wieder in den Kader zurückkehren zu können“, erklärt Funkel. Drobny wird aber allenfalls auf der Bank sitzen, Nummer eins bleibt Michael Rensing.

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