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Trainer Ralph Hasenhüttl und RB Leipzig haben eine anstrengende Woche hinter sich.

Hasenhüttl erwartet giftige Bremer

Leipzig mit Personalsorgen: Ohne Werner gegen Werder?

Bremen - Hohe Belastung, schmerzhafte Ausfälle: RB Leipzig geht unter schwierigen Voraussetzungen ins Spiel gegen Werder Bremen am Sonntag (18 Uhr).

Die Sachsen plagen sich mit etlichen Personalsorgen herum. Mit Angreifer Marcel Sabitzer (ausgekugelte Schulter) und Verteidiger Dayot Upamecano (Fußverletzung) fallen zwei Stammspieler aus, außerdem fehlt Konrad Laimer (Muskelriss im Oberschenkel). Hinter Top-Stürmer Timo Werner steht noch ein Fragezeichen. „Es sieht nicht gut aus. Der Oberschenkel ist nicht belastungsfähig“, sagt RB-Trainer Ralph Hasenhüttl.

Außerdem haben die Leipziger anstrengende Wochen hinter sich. Das Spiel am Sonntag ist das fünfte Pflichtspiel innerhalb von 16 Tagen. Hasenhüttl: „Bremen spielte zuletzt vergangenen Freitag, wir haben dann innerhalb einer Woche drei Spiele absolviert.“ Zuletzt spielte Leipzig am Donnerstag, schied nach einer 2:5-Niederlage gegen Olympique Marseille aus der Europa League aus.

Hasenhüttl lobt Kohfeldt

Nach dem Europa-Aus erwartet Hasenhüttl allerdings eine Reaktion seiner Mannschaft, um den Anschluss an die Champions-League-Plätze zu halten. „Ab jetzt gilt es, unsere volle Konzentration auf die verbleibenden Bundesliga-Partien zu richten“, sagt der Trainer. „Wir werden uns mit allem, was wir haben, wehren. Abschreiben sollte man uns nicht.“

Die Bremer, die in neun Heimspielen unter Trainer Florian Kohfeldt noch ungeschlagen sind, lobt Hasenhüttl vor dem Duell am Sonntag: „Sie haben es geschafft, von den hinteren Tabellenplätzen rauszukommen. Werder ist ein Gegner, der sehr variabel und giftig agiert.“

(han/dpa)

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