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Alte Bekannte: Am Rande des DFB-Pokal-Achtelfinals zwischen Werder und Freiburg kam es zum Wiedersehen von Christian Streich (l.) und Max Kruse.

Vor Duell am Samstag

Freiburg-Trainer Streich: „Ohne Max Kruse wäre Werder Durchschnitt“

Freiburg - Unter Trainer Christian Streich hatte Max Kruse beim SC Freiburg in der Saison 2012/2013 einst seinen Durchbruch in der Fußball-Bundesliga geschafft. Auch heute schwärmt der Freiburger Coach noch von seinem Ex-Spieler.

„Kruse ist der Unterschiedsspieler. Das Bremer Spiel mit oder ohne ihn hat nichts miteinander zu tun“, sagte Streich bei der Pressekonferenz des SC Freiburg zwei Tage vor dem Spiel gegen Werder. „Durch ihn werden die anderen Spieler besser. Sie profitieren von ihm." Streich hält Werder zwar für eine „gute Bundesliga-Mannschaft, die top drauf ist“, der 52-Jährige geht aber so weit zu behaupten: „Ohne Max wäre sie Durchschnitt.“

Zweimal haben Werder und Freiburg in dieser Saison schon gegeneinander gespielt. In der Bundesliga gab es ein 0:0 im Weserstadion, Kruse hatte damals wegen eines Schlüsselbeinbruchs gefehlt. Im DFB-Pokal-Achtelfinale im Dezember kam Kruse erst eine Viertelstunde vor Schluss ins Spiel, die Bremer hatten da bereits 3:1 geführt. Am Ende stand es 3:2.

(han, mit sid)

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