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Theodor Gebre Selassie bestritt gegen den VfB Stuttgart sein 200. Bundesliga-Spiel für Werder Bremen.

200. Spiel in der Bundesliga

Gebre Selassie: Unter dem Radar, aber „ein echter Werderaner“

Bremen – Er hätte sich beinahe selbst das größte Geschenk zum Jubiläum gemacht. Stuttgarts Torhüter Ron-Robert Zieler hatte allerdings etwas dagegen und entschärfte den Kopfball von Theodor Gebre Selassie in der 79. Minute.

Es wäre sonst wohl Werders Siegtreffer gewesen – und die perfekte Pointe für den Rechtsverteidiger, der gegen die Schwaben sein 200. Spiel in der Bundesliga bestritt. Aber auch ohne Tor – Glückwünsche gab es für „Theo“ rund um die Partie zur Genüge. Ein besonders dicker kam nach dem Abpfiff von Trainer Florian Kohfeldt.

Kohfeldt über Gebre Selassie: „Zeichen von Konstanz und Qualität“

„200 Spiele, das ist keine Alltäglichkeit, es ist ein Zeichen von Konstanz und Qualität“, sagte der Coach – und betonte: „Auch wenn Theo immer ein bisschen unter dem Radar fliegt, ist er mittlerweile ein echter Werderaner. Es gibt nicht so viele, die 200 Spiele für diesen Verein gemacht haben.“

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In der nächsten Zeit werden sicher noch einige Partien dazu kommen. Zum einen, weil Gebre Selassie hinten rechts gesetzt ist. Zum anderen, weil er erst kürzlich im Interview mit der DeichStube angedeutet hat, dass sich sein bis Sommer gültiger Vertrag bereits um ein weiteres Jahr verlängert hat.

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