Frankfurt-Trainer Adi Hütter 

Frankfurt vor Spiel in Bremen

Adi Hütter hat Respekt vor Werder und dem Weserstadion

Werder Bremen gegen Eintracht Frankfurt - das ist am Samstag (18.30 Uhr) vor allem das Duell Offensive gegen Offensive.

Nicht nur Werder-Coach Florian Kohfeldt machte sich seine Gedanken, wie er die drei Top-Stürmer Sebastien Haller, Ante Rebic und Luka Jovic stoppen will. Auch Eintracht-Trainer Adi Hütter hat viel Respekt vor dem Bremer Angriff. „Werder hat eine gute und variable Offensive. Sie haben 29 Tore erzielt, das spricht für sich“, sagte Hütter bei der Pressekonferenz am Freitag und behauptete: „Ein 0:0 wäre ein sehr ungewöhnliches Ergebnis.“

Hütter erwartet ein „Schlüsselspiel“ gegen Werder

Hütter hat jedoch nicht nur vor dem Bremer Angriff Respekt, sondern auch vor dem Faktor Weserstadion. „Uns erwartet ein guter Gegner, der stark in die Rückrunde gestartet ist und morgen ein tolles Publikum im Rücken haben wird.“ Der Österreicher wertet die Partie als „absolutes Schlüsselspiel, da wird man sehen, wo die Reise hingeht“. Die Frankfurter sind zurzeit Tabellenfünfter und stehen damit dort, wo Werder hin will: auf einem Europapokalplatz.

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Verzichten muss Hütter auf am Samstag auf den Langzeitverletzten Timothy Chandler (Trainingsrückstand nach Knorpelschaden im Knie) und Lucas Torro (Schambeinentzündung). Besonders schmerzhaft ist für den Coach der Ausfall des gelbgesperrten Gelson Fernandes: „Es gibt keinen gleichwertigen Ersatz.“ Zur Verfügung steht ihm dagegen Mijat Gacinovic, die zuletzt unter muskulären Problemen litt.

(heu/sid)

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