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Max Kruse stand am Mittwochmorgen mit der Mannschaft auf dem Trainingsplatz.

Vor dem DFB-Halbfinal-Kracher

Anschwitzen mit Kruse, aber einer fehlt

Um 10.36 Uhr kam das Team aus der Kabine – das Anschwitzen vor dem DFB-Pokal-Halbfinale gegen Bayern München stand auf dem Programm. Mit dabei: Max Kruse. Nicht dabei: Philipp Bargfrede.

Bei dem einen ist das hinsichtlich eines Einsatzes am Abend ein gutes Zeichen, bei dem anderen genau das Gegenteil. Sollten bei Kruse nicht noch besonders gravierende Probleme wegen seiner Oberschenkelprellung auftreten, wird der Kapitän beim Kampf um den Finaleinzug wohl mithelfen können.

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Was bedeutet Bargfredes Abwesenheit?

Was Bargfredes Abwesenheit bedeutet, ist erstmal noch unklar. Der 30-Jährige laboriert seit Wochen an Oberschenkelproblemen, saß am Wochenende im Punktspiel bei den Bayern aber immerhin schon wieder auf der Bank – was als Zeichen dafür genommen werden konnte, dass im Pokalspiel das Comeback ansteht.

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Doch das muss nun wieder bezweifelt werden. Denn wer schon das lockere Anschwitzen nicht mitmachen kann, kommt für den Ernstfall wohl erst recht nicht infrage. 

Sollte Bargfrede, der wieder wieder vom heute gelb-rot-gesperrten Nuri Sahin die Position im defensiven Mittelfeld hätte übernehmen sollen, ausfallen, müsste Trainer Florian Kohfeldt im Mittelfeld basteln. Wahrscheinlichste Variante: Maximilian Eggestein würde auf die „Sechs“ rücken, Kevin Möhwald dafür die Halbposition übernehmen.

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