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Jiri Pavlenka bleibt im Eins-gegen-Eins mit Alfred Finnbogason cool und war für Werder Bremen gegen den FC Augsburg wieder ein bärenstarker Rückhalt.

Werder-Sieg gegen FC Augsburg

Einzelkritik und Noten: Pavlenka nervenstark

Bremen - Der SV Werder feiert einen klaren 4:0-Sieg gegen den FC Augsburg und zeigte dabei eine insgesamt gute Leistung. Die Einzelkritik mit Noten.

Jiri Pavlenka: Der Mann mit den eisernen Nerven. Unfassbar, wie cool er in Eins-gegen-eins-Situationen gegen Gregoritsch (41.) und Finnbogason (43.) reagierte. Zuvor hatte er es einmal unnötig spannend gemacht, weil er erst nicht aus seinem Strafraum kommen wollte, dann auch noch wegrutschte und schließlich nur knapp vor Finnbogason an den Ball kam. Note 1

Theodor Gebre Selassie: Herr der Lüfte. Gebre Selassie gewann beinahe jedes Kopfballduell – auch das in Minute zwölf, als nur ein Reflex von FCA-Keeper Kobel ein Tor des Tschechen verhinderte. Immer wieder auch mit gutem Zug nach vorne. Note 2,5

Sebastian Langkamp: Bekam den Vorzug vor Veljkovic und dürfte damit den Status des Stamm-Innenverteidigers erobert haben. Seine Zweikampfquote in Halbzeit eins war zwar perfekt (100 Prozent), dennoch hatte auch er seinen Anteil daran, dass Augsburg in der ersten Halbzeit zu einigen sehr guten Chancen kam. Note 3

Niklas Moisander: Gut, dass er vor dem 2:0 den Ball nicht richtig traf, so wurde der Schussversuch zur perfekten Vorlage für Johannes Eggestein. In der Abwehr nicht immer mit dem vollen Überblick. Note 3

Ludwig Augustinsson: Lieferte sehr gefährliche Freistöße und Flanken. Bis auf wenige Ausnahmen hatte er seine linke Seite gut im Griff. Note 3

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Fotostrecke: Rashica-Show gegen Augsburg

Werder Bremen gegen den FC Augsburg
Werder Bremen gegen den FC Augsburg © gumzmedia
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Philipp Bargfrede: Das war so nicht geplant gewesen: Bargfrede rückte im Laufe der ersten Halbzeit als zusätzliche Absicherung ins Abwehrzentrum, weil dort die Lücken größer waren, als es Werder lieb sein konnte. Seine Rolle als persönlicher Bewacher von Augsburgs Gregoritsch gab er dafür auf. Bargfrede machte einen abgeklärten Job. Note 2,5

Maximilian Eggestein: Begann auf der angestammten Halbposition, wechselte nach der Möhwald-Einwechslung auf die „Sechs“. Auf beiden Positionen zuverlässig, aber wenig auffällig. Note 3

Davy Klaassen: Der Niederländer war sofort voll im Spiel. Klasse die Pässe auf Rashica vor dem 1:0 und 3:0. Klaassen war agil, schnell, hatte gute Ideen. Später nicht mehr so sehr im Vordergrund. Note 2,5

Johannes Eggestein (bis 77.): Er hatte beim 2:0 die Ruhe weg. Eggestein stellte sich perfekt hin und drosch den Ball in den Winkel. Dafür ein Extra-Sternchen! Insgesamt fleißig und laufstark, aber nur noch in einer weiteren Szene auch torgefährlich. Note 2,5

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Fotostrecke: Wappen im Wandel - Choreo zu 120 Jahre Werder Bremen

Choreo zum 120. Geburtstag von Werder Bremen
Choreo zum 120. Geburtstag von Werder Bremen © gumzmedia
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Max Kruse (bis 88.): Es sind Aktionen wie der Hackentrick, mit dem er das 1:0 auf den Weg brachte, die Kruses Ruf als außergewöhnlicher Fußballer begründen. Stark auch, wie er das Bremer Angriffssspiel organisierte. In Halbzeit zwei wurden die Kunstpausen aber auch immer länger. Vergab die große Chance zum 4:0 (49.). Note 2

Milot Rashica (bis 36.): Wenn ein Spieler nach nur 36 Minuten unter stürmischem Applaus ausgewechselt wird, dann muss etwas ganz Besonderes passiert sein. War es auch. Mit dem ersten Doppelpack seiner Bundesliga-Karriere hatte Rashica Werder auf die Siegerstraße geschossen. Dabei war der erste Treffer schon schön, der zweite noch schöner. Was wäre wohl noch gekommen, wenn er sich nicht den Rücken verknackst hätte? Note 1

Kevin Möhwald (ab 36.): So wuselig, so präsent, so laufstark – Möhwald wurde schnell zum meistgefoulten Spieler und rächte sich mit dem Treffer zum 4:0. Zeigte einmal mehr: Auf ihn ist Verlass. Note 2

Claudio Pizarro (ab 77.): Würde er sich noch zum ältesten Torschützen der Bundesliga-Geschichte machen? Das hätte den tollen Tag im Weserstadion abgerundet. Aber die Party musste ohne Pizarro-Tor auskommen. Note -

Josh Sargent (ab 88.): Blieb ohne Szene. Note -

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