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Fin Bartels (Mitte) fügte Schalkes Daniel Caligiuri (l.) bei einem Foul eine Verletzung zu.

Verletzung weniger schlimm als befürchtet

Bartels entschuldigt sich bei Caligiuri – und seine Hoffnung erfüllt sich

Bremen - So sehr sich Fin Bartels über sein Bundesliga-Comeback gefreut hat, so sehr ärgerte ihn auch eine ganz unangenehme Begleiterscheinung.

Der Werder-Profi war in seinem ersten Zweikampf etwas unglücklich zu Werke gegangen, Schalkes Daniel Caligiuri musste verletzt ausgewechselt werden – mit Verdacht auf Wadenbeinbruch. „Als ich das nach dem Spiel gehörte habe, ist mir komplett die Kinnlade runtergefallen“, berichtete Bartels im Gespräch mit der DeichStube am Tag nach dem 4:2-Sieg. Da war er bereits wieder im Einsatz gewesen, spielte mit Werders U23 in der Regionalliga Nord 1:1 gegen den VfB Oldenburg.

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Glück für Schalke: Kein Wadenbeinbruch bei Caligiuri

„Es tut mir unendlich leid, dass ich ihn in meiner ersten Aktion bei meinem Comeback so schwer verletzt habe. Ich kann nur hoffen, dass er schnell wieder auf die Beine kommt“, blickte Bartels noch einmal auf den Freitagabend und seinen folgenschweren Zweikampf mit Caligiuri am gegnerischen Strafraum zurück. Er sei sofort in die Schalker Kabine geeilt. „Ich habe mich persönlich bei ihm entschuldigt und kann nur hoffen, dass sich doch nicht bestätigt, was leider sehr wahrscheinlich ist – und dass er noch stärker zurückkommt.“

Und siehe da: Bartels Daumendrücken hat offenbar geholfen. Der FC Schalke teilte am Nachmittag mit, dass sich Caligiuri keinen Wadenbeinbruch zugezogen hat, sondern „nur“ einen Riss der vorderen Syndesmose. Damit ist die Saison für den 31-Jährigen doch noch nicht wie befürchtet beendet, er soll nur vier bis sechs Wochen fehlen.

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