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Werder-Trainer Florian Kohfeldt ist sich sicher, dass gegen Nürnberg „Sieg oder Niederlage von uns abhängt“.

„Wir brauchen die gleiche Emotionalität“

Kohfeldts Appell an seine Spieler

Bremen – Auf dem Papier ist die Sache klar. Hier die Mannschaft, die seit 13 Pflichtspielen nicht mehr gewonnen hat, die Tabellenletzter ist, und dort die Mannschaft, die zuletzt für ihren tollen, wenn auch nicht sonderlich ertragreichen Fußball gelobt wurde.

Kurz: Während des Gastspiels in Nürnberg ist Werder der Favorit. „Wir fahren da hin und sind uns sicher, dass Sieg oder Niederlage von uns abhängt“, sagt Trainer Florian Kohfeldt, richtet allerdings auch einen Appell an seine Spieler.

„Es darf niemals, nicht mal im Leisen, das Gefühl entstehen, dass wir es mal eben so machen. Wir brauchen die gleiche Emotionalität wie zuletzt gegen Frankfurt“, betont Kohfeldt, der diese Aussage gleich auf das nächste Ligaspiel gegen Augsburg mitbezieht: „Diese Woche ist ganz wichtig für uns.“ Zwischen den beiden Partien gastiert Werder am Dienstag im DFB-Pokal-Achtelfinale in Dortmund – geht es nach Kohfeldt, dann möglichst mit einem Auswärtserfolg beim „Club“ im Rücken.

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In Nürnberg erwartet der Coach einen Gegner, „für den die Zeit des Rechnens und Deutens vorbei ist. Nürnberg braucht Punkte und wird darum kämpfen.“ Davon, dass das Team von Michael Köllner zuletzt im September gewonnen hat, will sich Kohfeldt nicht blenden lassen: „Mir imponiert, wie sie über die gesamte Saison versuchen, ihre spielerische Lösung durchzuziehen.

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