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Es war nicht sein Tag: Milot Rashica enttäuschte beim 1:1 gegen Nürnberg.

Im Spiel gegen Nürnberg

Rashica zündet nicht

Bremen - Gegen Frankfurt noch der große Matchwinner, eine Woche später gegen Nürnberg dann mit einem mehr als unglücklichen Auftritt – Werder-Profi Milot Rashica hat in den vergangenen zwei Spielen komplett gegensätzliche Auftritte in der Bundesliga hingelegt.

Das weiß auch sein Trainer, Florian Kohfeldt, der Rashica am Sonntag in der 67. Minute ins Spiel gebracht hatte. „Den Eindruck kann man gewinnen“, antwortete Kohfeldt auf die Feststellung eines Journalisten, dass Rashica gegen den „Club“ fast immer die falsche Entscheidung auf dem Platz getroffen hatte.

Kohfeldt nahm seinen 22-jährigen Flügelstürmer aber auch in Schutz: „Milot ist noch so jung, da kann man doch nicht jede Woche so viel von ihm erwarten, selbst wenn ich es mir heute anders gewünscht hätte.“ 15 Ballkontakte, zwei von vier Pässen nicht zum Mitspieler gebracht, dazu ein ungefährlicher Torschuss – Kohfeldt weiß, dass Rashica für mehr steht. „Ich werde ihn mal fest in den Arm nehmen, und dann geht es weiter“, sagte der Trainer.

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