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Werder-Trainer Florian Kohfeldt winkt am Sonntag ein neuer Rekord.

Werder-Trainer vor Bestmarke

Rehhagel-Rekord nur Nebensache für Kohfeldt

Bremen - Ein Spiel noch, dann hat Florian Kohfeldt ihn eingestellt, den alten Vereinsrekord von Werders Trainerlegende Otto Rehhagel.

14 Liga-Heimspiele lang war „König Otto“ im Jahr 1981 ohne Niederlage geblieben, Kohfeldt steht derzeit bei 13 Partien, könnte mit einem Remis oder Sieg gegen Nürnberg am Sonntag also gleichziehen „Mir persönlich bedeutet der Rekord nichts“, sagte der 35-Jährige am Freitag, betonte aber auch, dass man aus den Zahlen ablesen könne, „dass unsere Spieler zu Hause für eine gewisse Konstanz stehen. Das ist ein schönes Gefühl.“

Kohfeldt: „Es war nicht immer Jubel, Trubel, Heiterkeit“

Allerdings sei er nach den bisherigen 13-Bundesliga-Heimauftritten nicht jedes Mal zufrieden gewesen: „Es war nicht immer Jubel, Trubel, Heiterkeit. Es waren auch Spiele dabei, nach denen ich enttäuscht war, obwohl wir nicht verloren hatten.“

Einen großen Anteil daran, dass das Weserstadion zuletzt eine Festung für Werder war, schrieb Kohfeldt abermals den Fans zu: „Sie haben wirklich ein gutes Gespür dafür, wann sie uns helfen können. Damit tragen sie uns auch mal über schwierigere Phasen in einem Spiel.“ Deshalb sei der Rekord, so er denn eingestellt werden sollte, „ein schönes Kompliment für Mannschaft und Fans“, aber nicht für ihn selbst, so Kohfeldt.

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