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Schalkes Sportvorstand Jochen Schneider macht die Zukunft von Trainer Domenico Tedesco vom Ausgang des Spiels gegen Werder abhängig.

Tedescos Schicksal von Werder-Spiel abhängig

Schalkes neuer Sport-Vorstand Schneider: „Alles in das Freitagsspiel legen“

Gelsenkirchen - Auf den ganz großen Knall direkt nach Amtsantritt hat Jochen Schneider verzichtet: Schalkes neuer Sport-Vorstand hat sich gegen eine Entlassung von Trainer Domenico Tedesco entschieden - zumindest vorerst.

Das berufliche Schicksal des 33-Jährigen hängt nun vom Ausgang des Spiels gegen Werder ab. Das hat Schneider während seiner Antritts-Pressekonferenz am Dienstag durchblicken lassen.

Schalkes Noch-Trainer Domenico Tedesco.


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„Wir müssen alles in das Freitagsspiel legen. Allein darauf müssen wir uns fokussieren“, sagte Schneider - und stellte klar: „Es macht keinen Sinn, Fristen zu setzen. Der kommende Freitag ist ein ganz wichtiger Tag für uns.“ Heißt im Umkehrschluss: Gewinnt Werder gegen Schalke, verschärft damit die Krise der Königsblauen, dann dürfte Tedesco nicht mehr zu halten sein.

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