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Theodor Gebre Selassie verpasste das Spiel bei Borussia Mönchengladbach krankheitsbedingt.

Kohfeldt erklärt Ausfall des Verteidigers

Gebre Selassie: Dabei, aber nicht mittendrin

Mönchengladbach - Am Ende hat es nicht gereicht, dabei hatte Werder im Vorfeld wirklich alles versucht und bis zuletzt darauf gehofft, dass Theodor Gebre Selassie im Auswärtsspiel bei Borussia Mönchengladbach (2:2) würde auflaufen können.

Der Magen-Darm-Infekt des Tschechen ließ das aber schließlich nicht zu. Während seine Kollegen das Abschlusstraining vor dem Spiel absolvierten, war der Rechtsverteidiger am Donnerstag im Weserstadion geblieben und strampelte dort auf dem Ergometer. Danach wurde er im Auto nach Gladbach gefahren und nicht im Bus gemeinsam mit den Mitspielern. „Das haben wir so gemacht, damit er niemanden ansteckt“, erklärte Werder-Trainer Florian Kohfeldt nach dem Spiel.

Am Morgen des Spieltags absolvierte Gebre Selassie das leichte Aufwärmprogramm mit den Teamkollegen, „danach war klar, dass er das Spiel nicht durchhalten würde“, berichtete Kohfeldt. Werder verfrachtete den Abwehrspieler daraufhin wieder ins Auto und ließ ihn zurück nach Bremen fahren.

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