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Marco Friedl wartet noch auf seinen ersten Bundesliga-Einsatz für Werder Bremen.

Kohfeldt sieht Neuzugang im Bundesliga-Team

Zufrieden mit Friedl

Bremen - Sein Werder-Debüt hat Marco Friedl (19) am vergangenen Wochenende in der U23 gefeiert – der Aufenthalt im Nachwuchsteam soll für die Leihgabe des FC Bayern aber die Ausnahme bleiben.

„Es hat Sinn gemacht, ihn dort spielen zu lassen, um ihm auf Drittliga-Niveau Spielpraxis zu geben. Ein Dauerzustand wird das aber nicht“, erklärt Trainer Florian Kohfeldt. Er will Friedl, der sich gegen Linksverteidiger Ludwig Augustinsson oder Innenverteidiger Niklas Moisander durchsetzen müsste, im Bundesliga-Team sehen.

„Wir sind sehr zufrieden mit dem, was Marco im Training anbietet“, sagt Kohfeldt. Für die U23 war Friedl aber nicht gerade ein Glücksbringer. Sein Handspiel in der Nachspielzeit verursachte jenen Elfmeter, der beim 2:2 gegen den SV Wehen Wiesbaden den Sieg kostete.

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