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Im Duell mit Joshua Kimmich bekam Kruse einen tritt gegen den Oberschenkel.

Verletzung aus Spiel gegen den FC Bayern München

Pokalspiel: Bei Kruse wird es knapp, aber Werder versucht alles

Bremen - Max Kruses Verletzung aus dem Bayern-Spiel hat sich als schwere Oberschenkelprellung entpuppt. Das gab Werder am Ostersonntag bekannt. Es ist eine Diagnose, die den Einsatz des Bremer Kapitäns im DFB-Pokal-Halbfinale gegen die Münchner (Mittwoch, 20.45 Uhr, DeichStuben-Liveticker) ernsthaft gefährdet.

„Er wird jetzt zwei Tage intensiv behandelt. Wir hoffen, dass er uns im DFB-Pokal zur Verfügung steht“, wird Trainer Florian Kohfeldt auf der Internetseite des Vereins zitiert. Am Sonntag setzte Kruse mit dem regenerativen Training aus, wurde stattdessen behandelt. Am trainingsfreien Ostermontag soll es damit weitergehen, damit der 31-Jährige am Dienstag wieder mit den Kollegen trainieren kann. 

Schafft er das, dürfte einem Einsatz gegen den Rekordmeister nichts im Wege stehen. Sicher ist das aber keineswegs.

Joshua Kimmich traf Max Kruse am Oberschenkel

Kruse hatte sich seine Blessur am Samstag im Bundesligaspiel bei den Bayern (0:1) zugezogen, als ihn Joshua Kimmich kurz vor der Pause unbeabsichtigt mit den Stollen am linken Oberschenkel traf. Danach spielte Werders Stürmer zwar durch, klagt seitdem aber über Schmerzen.

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