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Davy Klaassen musste im Spiel gegen den VfB Stuttgart verletzt raus.

Vor Spiel gegen VfL Wolfsburg

Zuversicht bei Klaassen, Restskepsis bei Bargfrede

Bremen – Gut, dass bis zum Spiel beim VfL Wolfsburg noch einigermaßen viel Zeit bleibt. Werder Bremen kann deshalb auf eine rechtzeitige Genesung der Mittelfeldspieler Davy Klaassen und Philipp Bargfrede hoffen.

Beide mussten zwar am Dienstagvormittag die Trainingseinheit auslassen, beide sorgen deshalb aber nicht für tiefe Sorgenfalten bei Trainer Florian Kohfeldt.

„Bei Davy habe ich überhaupt keine Bedenken. Geplant ist, dass er am Donnerstag wieder ins Mannschaftstraining einsteigt“, erklärt der Coach den Stand bei dem Niederländer, der beim 1:1 gegen den VfB Stuttgart nicht nur Torschütze, sondern offenbar auch Zielscheibe schmerzhafter Tritte war. Zwei heftige Schläge hatte er abbekommen, musste deshalb vorzeitig vom Platz. „Der Knöchel ist noch ein bisschen dick, das ist aber kein großes Problem“, meint Kohfeldt. Klaassens Einsatz in Wolfsburg sei ziemlich sicher.

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Grundsätzlich gilt das auch für Philipp Bargfrede, allerdings ist bei dem 29-Jährigen die Skepsis immer etwas größer als bei anderen. „Normalerweise müsste auch er es schaffen“, sagt Kohfeldt. Bargfrede hatte sich im Abschlusstraining vor dem Stuttgart-Spiel eine Prellung zugezogen. Und die bereitet nach wie vor Probleme. Die Schwellung ist noch da, der Zeitpunkt des Wiedereinstieg ins Training ist anders als bei Klaassen noch nicht klar definiert.

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