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Werder-Cheftrainer Florian Kohfeldt hat Bock auf das Match gegen Schalke 04.

Kohfeldt freut sich auf Duell mit Schalke

Dieses Mal ohne „Messer am Hals"

Bremen - Erst auswärts gegen Schalke, dann kommt Leverkusen - die nächsten Aufgaben in der Bundesliga haben es in sich für Werder Bremen. Das ist natürlich auch Trainer Florian Kohfeldt nicht entgangen.

„Da kommen Kader auf uns zu, die von der Qualität her enorm viele Möglichkeiten haben", sagt er - und unterstreicht, warum er sich gerade deswegen auf diese Duelle freut.

Kohfeldt bemüht dafür den Blick in die Vergangenheit, reist mental kurz zurück in den Februar. Damals war Werder zuletzt auf Schalke angetreten. Der 15. gastierte beim Fünften. „Wir sind mit dem Messer am Hals dorthin gefahren und brauchten den Sieg, um zu überleben", erinnert sich Kohfeldt. Und es gelang: Die Bremer setzten sich mit 2:1 durch. Vor dem neuerlichen Duell in Gelsenkirchen sieht die Lage bei Werder bekanntlich besser aus. Dieses Mal gastiert der Vierte beim 15. „Jetzt ist es die Freude daran, sich mit diesen Teams zu messen", betont Kohfeldt.

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