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Sauer wegen der Niederlage gegen Bayern: Werder-Cheftrainer Florian Kohfeldt.

Stimmen zur Niederlage gegen den FC Bayern

Kohfeldt: „Wir waren heute am Limit unserer Möglichkeiten“

Bremen - Am Ende blieb die Überraschung aus: Werder musste sich im Weserstadion mit 1:2 gegen den FC Bayern geschlagen geben. Die Stimmen zum Spiel von Florian Kohfeldt, Max Kruse und Co..

Florian Kohfeldt (Werder-Cheftrainer): „Wir sind sauer und unzufrieden. Wir waren mutig und hatten Momente, in denen es hätte kippen können, doch wir haben sie nicht genutzt. Aber wir waren heute am Limit unserer Möglichkeiten, das muss man auch realistisch sagen.“

Max Kruse (Werder-Kapitän): „Wir haben ungünstige Gegentore bekommen, das darf uns einfach nicht passieren. Irgendwann kann man dann auch nicht mehr sagen, dass uns das nötige Glück fehlt, sondern es sind zu einfache Gegentore, die wir bekommen. Und wenn du solche einfachen Gegentore gegen Bayern kriegst, dann verlierst du so ein Spiel.“

Fotostrecke: Gnabry schießt Bayern zum Sieg gegen Werder

Werder Bremen gegen Bayern München
Werder Bremen gegen Bayern München © gumzmedia
Werder Bremen gegen Bayern MünchenWerder Bremen gegen Bayern München
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Werder Bremen gegen Bayern München
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Werder Bremen gegen Bayern München
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Werder Bremen gegen Bayern München
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SV Werder Bremen - FC Bayern München
SV Werder Bremen - FC Bayern München © dpa
Werder Bremen gegen Bayern München
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Nuri Sahin (Werder-Mittelfeldspieler): „Jetzt hängen uns einige Spiele nach: das Spiel gegen Mainz oder gegen Freiburg. Jetzt müssen wir nächste Woche unbedingt gewinnen, damit wir uns etwas stabilisieren können.“

Frank Baumann (Werder-Sportchef): „Ich glaube, man kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Wir haben alles versucht und am Ende hat uns auch ein bisschen das Glück gefehlt. Zu Anfang der Saison haben wir, was die Punktzahl und die Tabellensituation betrifft, vielleicht ein bisschen überperformed. Dafür haben wir in den letzten fünf Spielen aber was das Ergebnis betrifft, unsere wahre Qualität nicht umsetzen können.“

Ludwig Augustinsson (Werder-Außenverteidiger): „Du brauchst gegen den FC Bayern eine Top-Performance und wir haben es ihnen heute ein bisschen zu leicht gemacht.“

Serge Gnabry (Bayerns Doppeltorschütze): „Ich bin natürlich überglücklich über meine zwei Tore heute und dass ich der Mannschaft helfen konnte, zu gewinnen. Ich habe aber wenig gejubelt, einfach aus Respekt. Ich hatte eine super Zeit hier in Bremen und von daher habe ich mich ein bisschen zurückgehalten.“

Sebastian Langkamp (Werder-Innenverteidiger): „Bayern hat zum richtigen Zeitpunkt das 2:1 gemacht haben. Danach hatten wir auch Glück, dass wir nicht höher in Rückstand geraten sind. Es ist immer bitter, wenn du knapp gegen Bayern verlierst und wir hatten uns mit Sicherheit ein bisschen mehr erhofft, aber ich glaube alles in allem war es heute sicherlich keine unverdiente Niederlage. Man sieht einfach die individuelle Qualität der Bayern, egal in welcher Krise sie stecken.“

„Von möglichen 15 Punkten haben wir einen geholt. Da müssen wir uns jetzt nichts in die Tasche lügen. Wir sollten zusehen, dass wir das nächste Heimspiel gewinnen. Alles andere wäre jetzt vermessen, von irgendwelchen Zielen zu sprechen, wenn wir jetzt nächstes Wochenende die drei Punkte nicht hier behalten sollten.“

*Mit Material von Sky und Werder.de

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