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Johannes Eggestein steht erstmals in einem Bundesliga-Spiel in der Startelf.

Werder Bremen gegen SC Freiburg

Doppelte Premiere in der Startelf: Mit Johannes Eggestein, mit Brüderpaar

Freiburg - Doppelte Premiere im Spiel gegen den SC Freiburg: Erstmals steht Johannes Eggestein in einem Bundesliga-Spiel in der Startelf, und weil auch Maximilian Eggestein zum Team gehört, geht Werder Bremen erstmals mit einem Brüderpaar in der Anfangself in ein Liga-Punktspiel.

Mit dem Eggestein-Doppelpack wollen die Bremer beim SC Freiburg (Anpfiff 15.30 Uhr) ihre Serie von drei Niederlagen am Stück beenden. „Jojo“ Eggestein ist dabei Teil einer Offensive, von der die Rollenverteilung nicht direkt klar ist. Neben dem 20-Jährigen gehören auch Martin Harnik und Max Kruse zur Abteilung Attacke – und das Besondere an diesem Trio: Jeder kann in der Mitte spielen, jeder kann aber auch auf eine der Außenpositionen ausweichen.

Möglich ist neben einem 4-3-3-System auch ein 4-4-2 mit Raute. Was bedeuten würde, dass Max Kruse auf die „Zehn“ rückt und Johannes Eggestein gemeinsam mit Harnik das Angriffsduo bildet. Auch ein 4-2-3-1 mit Harnik als einziger Spitze sowie einer Doppelsechs mit Maximilian Eggestein und Nuri Sahin ist denkbar. Johannes Eggestein, Kruse und Davy Klaassen würden dann das Dreiermittelfeld bilden.

Kainz wieder nicht im Kader

Johannes Eggestein, der bislang nur im DFB-Pokal einmal in der Startelf der Profis gestanden hat, setzte sich im Wettbewerb mit Yuya Osako, Milot Rashica, Claudio Pizarro und Florian Kainz durch. Während Osako, Rashica und Pizarro auf der Bank auf ihren Einsatz warten, hat es der Österreicher Kainz wie schon vor zwei Wochen gegen Mönchengladbach nicht in den 18er-Kader geschafft. Eine weitere große Enttäuschung für den Linksaußen.

Auf den weiteren Positionen vertraut Werder-Coach Florian Kohfeldt auf angestammtes Personal. Die Viererkette ist wie immer besetzt, im Tor steht natürlich Jiri Pavlenka. Beim SC Freiburg hat es ein Ex-Bremer in die Startelf geschafft, ein anderer aber nicht. Die Verteilung der Rollen überrascht allerdings ein wenig. Stürmer Nils Petersen sitzt nur auf der Bank, Jerome Gondorf läuft dagegen im Freiburger Mittelfeld auf. Im Angriff agiert der in Achim nahe Bremen geborene Lucas Höler.

Verfolgt das Spiel von Werder Bremen beim SC Freiburg in unserem Liveticker!

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