Vorschau aufs Spiel am Sonntag

Die Aufstellung: So könnte Werder gegen Schalke spielen

Bremen - Nach zwei 1:3-Niederlagen hintereinander könnte sich in der Startaufstellung des SV Werder Bremen im Spiel am Sonntag beim FC Schalke 04 einiges ändern.

Werder-Trainer Alexander Nouri hat unter der Woche im Training Neues ausgetestet. Serge Gnabry trainierte in einem neuen System statt Ousman Manneh als einzige Spitze. Auch im Mittelfeld könnten Änderungen anstehen. Thanos Petsos, zuletzt selten im Kader, könnte es in die Startelf spülen, auch Fin Bartels hat wieder Chancen auf die erste Elf. Die Bank droht Izet Hajrovic.

Bremen muss auf Innenverteidiger Lamine Sane (Knieverletzung) verzichten. Ein Comeback von Claudio Pizarro und Max Kruse kommt wohl zu früh. Der FC Schalke hingegen hofft, dass die angeschlagenen Max Meyer, Franco Di Santo und Nabil Bentaleb rechtzeitig fit werden.

Gegensätzliche Formkurve bei Werder und Schalke

So oder so: Für Werder wird es ein extrem schweres Spiel. Schalke will nach dem Europa-League-Erfolg nun in der Bundesliga weiter hoch. Werder erlebte beim 1:3 gegen Freiburg einen Rückschlag, hat aber nur einen Punkt weniger als Schalke (acht). Schalke ist wettbewerbsübergreifend seit acht Spielen ungeschlagen.

Auch der direkte Vergleich spricht für Schalke: Die "Knappen" verloren nur eins der zurückliegenden zwölf Duelle mit Bremen (1:3 im Januar 2016). Sollte Schalke gewinnen, würde Coach Markus Weinzierl damit seinen 50. Bundesliga-Sieg landen. Für Naldo steht das Wiedersehen mit seinem Ex-Club Bremen an, für den er 173 Bundesligaspiele absolvierte.

han/csa/dpa

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