Werder empfängt Aufsteiger SC Freiburg

So könnte Werder spielen

Bremen - Zum 34. Mal trifft Werder Bremen in einem Pflichtspiel auf den SC Freiburg. In den drei vergangenen direkten Duellen im Weserstadion konnten die Grün-Weißen keine Partie für sich entscheiden. Das soll sich am Samstag ändern. So könnte Werders Aufstellung aussehen:

Während die Breisgauer im eigenen Stadion alle vier Partien für sich entscheiden konnten, holten sie in bislang vier Begegnungen in der Fremde keinen Punkt. "Sie spielen voller Leidenschaft und Begeisterung. Dazu hatten sie in Dortmund, Hertha BSC und Köln Gegner, bei denen man nicht so einfach gewinnt", sagte Nouri.

Werder dagegen siegte zuletzt im Weserstadion gegen Wolfsburg (2:1) und Leverkusen (2:1) und zeigte auch beim 1:3 in Leipzig am vergangenen Sonntag eine ansprechende Leistung. "Wir dürfen uns aber nicht darauf verlassen, dass die Freiburger das Spiel herschenken werden", betonte Sportchef Frank Baumann.

"Wir hatten so blöde Auswärtsspiele, die Mannschaft will unbedingt ergebnismäßig mal etwas anderes", sagte Trainer Christian Streich. "Dazu müssen wir aber den Kampf und die Emotionalität von Bremen annehmen."

Besonders motiviert wird Freiburgs Stürmer Nils Petersen sein. Der Angreifer spielte von 2012 bis 2014 bei den Hanseaten. In dieser Spielzeit traf er als Joker bereits dreimal. "Nils ist immer brandgefährlich", sagte Werder-Manager Baumann. "Wir müssen ihn 90 Minuten kontrollieren, wenn er denn spielt."

dpa

Rubriklistenbild: © Screenshot/lineupbuilder.com

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