Ishak Belfodil
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Ishak Belfodil (ab 46.): Brachte Schwung in die bis dato lahme Bremer Offensive. Gegen Wolfsburgs große Abwehrspieler die bessere Wahl an der Seite von Bartels. Was ihm allerdings fehlte: eine klare Torchance. Note 3
Jiri Pavlenka
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Jiri Pavlenka: Das, was der Torhüter halten konnte, hielt er auch. Stark gegen Origi (38.), beim 0:1 dann aber machtlos, weil der Wolfsburger Stürmer aus kurzer Distanz abschloss (28.). Einziger Kritikpunkt: Bei hohen Bällen nicht immer sicher. Note 3
Robert Bauer
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Robert Bauer: Der Innenverteidiger agierte im Grunde wie immer: Kompromisslos im Zweikampf, mit großem kämpferischen Einsatz, im Aufbauspiel jedoch mit Schwächen. Vor dem 0:1 sah er Ntep beim Flanken nur zu, anstatt gezielt zu stören. Note 4
Milos Veljkovic
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Milos Veljkovic: Für den verletzten Sane rückte er auf die zentrale Position der Dreierkette. Dort um Ordnung bemüht und ohne größere Fehler. Ein gewohnt unauffälliger Auftritt des Serben. Note 3
Luca Caldirola
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Luca Caldirola: Gab nach dem Sane-Ausfall sein Saisondebüt als linker Innenverteidiger – und erwischte dabei keinen guten Abend. Den Italiener traf die Hauptschuld am 0:1, weil er Origi in der Mitte entwischen ließ. Auch sonst mit einigen unglücklichen Aktionen. Note 4,5
Theodor Gebre Selassie
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Theodor Gebre Selassie: Kam nicht gut ins Spiel: In der sechsten Minute warf er einen Einwurf direkt wieder ins Aus. Leistete sich einige Fehlpässe, hatte kurz vor der Pause dann aber die bis dato beste Bremer Chance, als er den Ball im Fallen aufs Tor brachte (41.). Traf später das Lattenkreuz (71.) und scheiterte per Hacke an VfL-Keeper Casteels (80.). Anders als ein Jahr zuvor wurde er diesmal nicht zum Matchwinner gegen die „Wölfe“. Note 3,5
Maximilian Eggestein
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Maximilian Eggestein (bis 45.): Werders Sechser hatte Probleme mit den schnellen Didavi und Malli, die ihn wiederholt stehen ließen. Schaffte es nicht, Ordnung ins Spiel zu bringen und musste vor der zweiten Hälfte für Bargfrede Platz machen. Note 4,5
Ludwig Augustinsson
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Ludwig Augustinsson: Es war in Hälfte eins kein gutes Spiel des Schweden. Vorstöße auf der linken Außenbahn zeigte er (fast) gar nicht, in der Defensive leistete er sich zudem Stockfehler. Steigerte sich nach der Pause. Note 3,5
Jerome Gondorf:
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Jerome Gondorf (bis 45.): Da Kainz neben Bartels im Sturm auflief, kehrte er als Achter zurück in die Startelf. Traf viele falsche Entscheidungen – wie in der 16. Minute, als er in guter Schussposition einen Fehlpass spielte, anstatt selbst abzuschließen. Holte sich Gelb ab und musste in der Kabine bleiben. Note 4,5

Werder mit Remis beim VfL Wolfsburg

Einzelkritik: Caldirola patzt, Belfodil dreht auf

Werder Bremen zeigte eine ordentliche Leistung, zumindest in der zweiten Halbzeit. Am Ende hieß es aber nur 1:1 gegen den VfL Wolfsburg. Die Spieler in der Einzelkritik.

Jiri Pavlenka: Das, was der Torhüter halten konnte, hielt er auch. Stark gegen Origi (38.), beim 0:1 dann aber machtlos, weil der Wolfsburger Stürmer aus kurzer Distanz abschloss (28.). Einziger Kritikpunkt: Bei hohen Bällen nicht immer sicher. Note 3

Robert Bauer: Der Innenverteidiger agierte im Grunde wie immer: Kompromisslos im Zweikampf, mit großem kämpferischen Einsatz, im Aufbauspiel jedoch mit Schwächen. Vor dem 0:1 sah er Ntep beim Flanken nur zu, anstatt gezielt zu stören. Note 4

Milos Veljkovic: Für den verletzten Sane rückte er auf die zentrale Position der Dreierkette. Dort um Ordnung bemüht und ohne größere Fehler. Ein gewohnt unauffälliger Auftritt des Serben. Note 3

Luca Caldirola: Gab nach dem Sane-Ausfall sein Saisondebüt als linker Innenverteidiger – und erwischte dabei keinen guten Abend. Den Italiener traf die Hauptschuld am 0:1, weil er Origi in der Mitte entwischen ließ. Auch sonst mit einigen unglücklichen Aktionen. Note 4,5

Theodor Gebre Selassie: Kam nicht gut ins Spiel: In der sechsten Minute warf er einen Einwurf direkt wieder ins Aus. Leistete sich einige Fehlpässe, hatte kurz vor der Pause dann aber die bis dato beste Bremer Chance, als er den Ball im Fallen aufs Tor brachte (41.). Traf später das Lattenkreuz (71.) und scheiterte per Hacke an VfL-Keeper Casteels (80.). Anders als ein Jahr zuvor wurde er diesmal nicht zum Matchwinner gegen die „Wölfe“. Note 3,5

Maximilian Eggestein (bis 45.): Werders Sechser hatte Probleme mit den schnellen Didavi und Malli, die ihn wiederholt stehen ließen. Schaffte es nicht, Ordnung ins Spiel zu bringen und musste vor der zweiten Hälfte für Bargfrede Platz machen. Note 4,5

Ludwig Augustinsson: Es war in Hälfte eins kein gutes Spiel des Schweden. Vorstöße auf der linken Außenbahn zeigte er (fast) gar nicht, in der Defensive leistete er sich zudem Stockfehler. Steigerte sich nach der Pause. Note 3,5

Jerome Gondorf (bis 45.): Da Kainz neben Bartels im Sturm auflief, kehrte er als Achter zurück in die Startelf. Traf viele falsche Entscheidungen – wie in der 16. Minute, als er in guter Schussposition einen Fehlpass spielte, anstatt selbst abzuschließen. Holte sich Gelb ab und musste in der Kabine bleiben. Note 4,5

Thomas Delaney: Der Kapitän war im ersten Durchgang überhaupt nicht im Spiel, ließ sich ein ums andere Mal von Wolfsburgs Camacho überrumpeln, was die Bremer Hintermannschaft in Schwierigkeiten brachte. Danach verbessert. Bereitete das 1:1 per Flanke vor und suchte selbst Abschlüsse. Note 3

Florian Kainz: Begann für den verletzten Kruse an der Seite von Bartels als Sturmspitze, ehe er in Hälfte zwei ins Mittelfeld zurückkehrte – und deutlich gefährlicher wurde. Hatte gleich nach Wiederbeginn zweimal den Ausgleich auf dem Fuß (46./49.). Sehr auffällig, war fast an jeder guten Offensivszene beteiligt. Note 2,5

Fin Bartels (bis 90.): Werders Nummer 22 ist endlich in der Saison angekommen. Zwar glückte ihm auch in Wolfsburg längst nicht alles, stark dann aber sein Kopfballtreffer zum 1:1 (56.). Wie immer lauf- und einsatzfreudig. Note 3

Ishak Belfodil (ab 46.): Brachte Schwung in die bis dato lahme Bremer Offensive. Gegen Wolfsburgs große Abwehrspieler die bessere Wahl an der Seite von Bartels. Was ihm allerdings fehlte: eine klare Torchance. Note 3

Philipp Bargfrede (ab 46.): Deutlich präsenter als sein Vorgänger Eggestein. Schnörkellos und mit klaren Aktionen. Trug maßgeblich dazu bei, dass Werder nach dem Wechsel deutlich besser wurde. Note 3

Izet Hajrovic (ab 90.): Hatte keine Szene mehr. Note -

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