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Wie stellt Werder-Trainer Alexander Nouri (2.v.r.) seine Mannschaft gegen Wolfsburg auf?

22. Spieltag

Die Aufstellung: So könnte Werder gegen Wolfsburg spielen

Wolfsburg - Schafft Werder Bremen den Anschluss ans Mittelfeld der Tabelle oder reißt der Kontakt ab? Wie lässt Trainer Alexander Nouri gegen den VfL Wolfsburg spielen? So sieht unsere vermutete Startelf aus.

Nach dem 2:0-Sieg beim FSV Mainz 05 wird Werder-Trainer Alexander Nouri im Spiel am Freitag (20.30 Uhr) beim VfL Wolfsburg vermutlich nur so viel ändern, wie er ändern muss. Es ist unwahrscheinlich, dass Nouri einen Grund sieht, die zuletzt wieder erfolgreiche Grundausrichtung im 4-4-2-System zu ändern.

Allerdings hängt eine Menge vom Spiel gegen Wolfsburg und damit von der Aufstellung ab: Gegen den Tabellen-14. will der Rang-16. punkten, um den Anschluss ans Mittelfeld nicht endgültig zu verlieren. Sollten die Bremer gewinnen, wären sie punktgleich mit den "Wölfen" und hätten wieder eine angenehmere Ausgangsposition im Abstiegskampf.

Im Tor, das hat Nouri bereits bei der Pressekonferenz am Donnerstag verraten, wird wieder Felix Wiedwald stehen. Die eigentliche Nummer eins Jaroslav Drobny ist laut Nouri "noch nicht wieder bei 100 Prozent". Außerdem hatte Wiedwald gegen Mainz eine richtig starke Vorstellung (Kreiszeitung-Note 1,5) geboten.

Davor steht sehr wahrscheinlich wieder die Viererkette mit - von links - Robert Bauer, Niklas Moisander, Lamine Sane und Theodor Gebre Selassie. Im zentralen Mittelfeld ist Nouri zum Handeln gezwungen. Thomas Delaney fehlt verletzt, Clemens Fritz gelbgesperrt. Die wahrscheinlichsten Alternativen heißen Milos Veljkovic und Maximilian Eggestein.

Davor bleibt alles beim Alten: Fin Bartels und Zlatko Junuzovic werden wohl auf rechts beziehungsweise links im Mittelfeld starten. Max Kruse und Serge Gnabry bilden die Doppelspitze - vermutlich mit einem etwas hängenden Gnabry. Claudio Pizarro und Santiago Garcia bleibt erneut nur der Platz auf der Bank.
han

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