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Ishak Belfodil hat gute Chancen, von Trainer Florian Kohfeldt in die Startelf gegen Frankfurt berufen zu werden.

Werder Bremen gegen Eintracht Frankfurt

Mögliche Aufstellung: Aggressiver Belfodil passt gut zu Frankfurt

Bremen - Was hat Florian Kohfeldt für das schwierige Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt ausgeheckt? Womöglich eine ganz neue Taktik? Eher nicht.

Wahrscheinlich ist das übliche System mit Viererkette, fünf Mann im Mittelfeld und einer Spitze. Personell wird es zumindest ein bisschen spannend – und das natürlich wie immer auf den Außenpositionen im Mittelfeld. Dort dürften diesmal Ishak Belfodil (rechts) und Kapitän Zlatko Junuzovic (links) die Nase vorne haben. Kohfeldt setzt gegen die aggressive Eintracht auf Ballsicherheit und Präzision. Das spricht vor allem für Junuzovic. Und Belfodil passt mit seiner sehr aggressiven Spielweise gut zu den nicht gerade zimperlichen Hessen.

Veljkovic verdrängt Langkamp

Und sonst? Jiri Pavlenka ist im Tor natürlich gesetzt. Außen werden Theodor Gebre Selassie und Ludwig Augustinsson verteidigen. Selbstverständlich organisiert Niklas Moisander die Abwehr. Neben ihm spielte vor zwei Wochen Sebastian Langkamp, weil Milos Veljkovic verletzungsbedingt fehlte.

Der Serbe ist wieder fit, stand am Samstag beim Abschlussspiel im Training aber nicht in derselben Mannschaft wie Moisander. Hat Veljkovic womöglich seinen Stammplatz verloren? Sehr wahrscheinlich nicht. Bei einem öffentlichen Training legt Kohfeldt selten seine Karten auf den Tisch. Die Teams sind oft bunt gemixt. So war es auch im Zentrum. Dort ist allerdings das Trio Philipp Bargfrede, Maximilian Eggestein und Thomas Delaney gesetzt. Sind sie gesund, dann spielen sie auch.

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