+
Max Kruse könnte gegen den FC Augsburg sein Comeback in der Anfangsformation feiern.

So könnte Werder gegen Augsburg spielen

Kruse vor dem Comeback in die Startelf

Bremen - Werder wird nicht erneut so defensiv auftreten wie im Pokal gegen Hoffenheim – soviel ist sicher.

Trainer Alexander Nouri wird seine Mannschaft gleich auf mehreren Positionen verändern und womöglich zur Dreierkette zurückkehren, nachdem er in Köln und im Pokal mit Viererkette hatte spielen lassen.

Abwehrchef Lamine Sane absolvierte am Samstag das komplette Abschlusstraining und wird wieder in die Anfangsformation rücken. Zudem dürfte Nouri sein Mittelfeld mit Florian Kainz offensiver besetzen als zuletzt. Die wichtigste Änderung steht im Sturm an: Dort spricht vieles dafür, dass Max Kruse nach seinem Schlüsselbeinbruch in die Startelf zurückkehrt.

Die Eindrücke vom Abschlusstraining lassen jedenfalls keinen anderen Schluss zu. Die Kandidaten für den Part neben Kruse heißen Ishak Belfodil und Fin Bartels. Es bleibt abzuwarten, für wen sich Nouri entscheidet. Belfodil war im Pokal zuletzt gut drauf, und beim formschwachen Bartels könnte der Knoten platzen, wenn er endlich seinen kongenialen Sturmpartner aus dem Vorjahr wieder an seiner Seite hat.

Auch interessant

Was denkst Du über den Artikel?

Nichts mehr verpassen

Kommentare