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Baut Werder-Coach Alexander Nouri im Spiel gegen den FC Bayern auf Jerome Gondorf oder Florian Kainz auf der Achter-Position?

Gondorf oder Kainz?

Die Aufstellung: So könnte Werder gegen Bayern spielen

Bremen - Werder trifft am zweiten Spieltag auf den Rekordmeister Bayern München, großartig ändern dürfte Trainer Alexander Nouri seine Startformation im Vergleich zur 0:1-Auftaktniederlage gegen Hoffenheim nicht.

Dass Jiri Pavlenka im Tor steht, ist klar. Auch die Dreierkette stellt sich mit Robert Bauer rechts, Lamine Sane in der Mitte und Milos Veljkovic links von selbst auf. Niklas Moisander (Musfelfaserriss), der sonst den linken Part bekleidet, fällt noch bis Oktober aus, und Nouri scheint seine Lösung gefunden zu haben, wie der Finne bis dahin am besten zu ersetzen ist.

Davor wird wieder Maximilian Eggestein als einziger Sechser beginnen. Sein Rivale Philipp Bargfrede hatte am Mittwoch und Donnerstag mit dem Training ausgesetzt und stand erst bei der Abschlusseinheit am Freitag wieder auf dem Platz. Gegen die Bayern wird er zunächst auf der Bank sitzen.

In Abwesenheit des verletzten Kapitäns Zlatko Junuzovic (Achillessehne und Ferse) ist das einzige kleine Fragezeichen in Nouris Startelf die Position des zweiten Achters an der Seite von Thomas Delaney. Gut möglich, dass der Coach wie schon gegen Hoffenheim Florian Kainz das Vertrauen schenkt. Er könnte sich ob der Spielstärke der Bayern aber auch für Jerome Gondorf, sprich die defensivere Variante entscheiden. Die Flügel besetzen wie gehabt Ludwig Augustinsson (links) und Theodor Gebre Selassie (rechts). Im Sturm sollen Fin Bartels und Max Kruse möglichst viele Nadelstiche setzen. Nach den Eindrücken des Abschlusstrainings, an dem 21 Spieler teilnahmen, sah es so aus, als ob es Yuning Zhang und Izet Hajrovic nicht in den 18er-Kader für das Bundesliga-Spiel schaffen.

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