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Wie lässt Werder-Chef-Coach Nouri gegen den HSV auflaufen?

Wie geht Werder ins Nordderby?

Die Aufstellung: Viele Rückkehrer und die Eggestein-Frage

Bremen - Vor einer Woche war nach dem Fußbruch von Luca Caldirola noch vom großen Bremer Verletzungspech die Rede - und nun gibt es die Mega-Entspannung. 

Gleich vier Spieler kehren in den Kader zurück: Lamine Sane, Robert Bauer, Serge Gnabry und Philipp Bargfrede. Alle haben absolutes Startelf-Potenzial, aber längst nicht alle werden auch im Nordderby von Beginn an auflaufen. 

Trainer Alexander Nouri wird ganz gewiss nicht seine komplette Mannschaft umbauen und freiwillig vier gerade erst genesene Spieler gleichzeitig einsetzen. Ganz sicher darf sich nur Lamine Sane fühlen, der Abwehrchef wird spielen. Der Senegalese hat nur zwei Wochen pausiert, außerdem gibt es nach dem Caldirola-Ausfall keine Alternative.

Gute Chancen hat Robert Bauer, der nach seinem Bänderriss im Sprunggelenk ebenfalls nur zwei Wochen aussetzen musste. Er passt mit seiner Mentalität als großer Kämpfer bestens zum Derby und dürfte auf der linken Seite den Vorzug vor Santiago Garcia erhalten. 

Gnabry und Bargfrede werden wohl erst mal nur zuschauen. Kein Wunder, beide sind lange raus, Bargfrede steht sogar zum ersten Mal in diesem Jahr im Kader. 

Eine weitere Veränderung im Gegensatz zum Frankfurt-Spiel könnte es trotzdem noch geben - und dabei geht es um Maximilian Eggestein. Darf das Talent wieder als Sechser ran, oder setzt Nouri auf die offensivere Variante mit Florian Grillitsch auf der Position vor der Abwehr, mit Fin Bartels als Achter und Claudio Pizarro als zweitem Stürmer neben Max Kruse? Das wäre mutig, aber auch riskant. Deswegen ist die Eggestein-Variante wahrscheinlicher.

Mögliche Aufstellung Werder vs. HSV

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