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Einen nach vorne, drei im Sinn. Wie lässt der Coach gegen Hertha spielen?

Wen stellt Trainer Nouri auf?

Die Aufstellung: So könnte Werder gegen Hertha spielen

Beim Tabellenfünften will Werder am Samstag seine Erfolgsserie von zehn Spielen ohne Niederlage fortsetzen. So sieht unsere vermutete Startelf aus.

Großartige Veränderungen dürfte Werder-Trainer Alexander Nouri in seiner Anfangsformation nicht vornehmen. Auf zwei Positionen könnte sich allerdings etwas tun.

So rückt der genesene Defensivspieler Thomas Delaney, der am Dienstag ins Mannschaftstraining eingestiegen war, wohl für Maximilian Eggestein zurück auf die Abräumer-Position vor der Abwehr. Florian Kainz wird nach seinem Startelf-Debüt beim 4:2-Sieg gegen den FC Ingolstadt wieder auf der Bank Platz nehmen müssen. 

Für den Österreicher rückt sein Landsmann und Vize-Kapitän Zlatko Junuzovic nach seiner abgesessenen Gelbsperre zurück auf die Achter-Position - neben Florian Grillitsch. Für Serge Gnabry kommt ein Einsatz in der Startelf wohl zu früh. Erst beim Abschlusstraining am Freitag gab Gnabry grünes Licht. Der Flügelflitzer musste aufgrund eines grippalen Infekts am Donnerstag eine Pause einlegen. Claudio Pizarro hingegen fällt wohl aus. Der Oldie-Stürmer stand bei der Einheit am Freitag nicht auf dem Platz und muss wegen einer Nervenirritation im Rücken passen.

Ansonsten dürfte alles beim Alten bleiben. Die Dreierkette mit - von links - Niklas Moisander, Lamine Sane und Milos Veljkovic bleibt bestehen. Auch auf den Flügelpositionen hat Nouri keinen Grund zu wechseln. Robert Bauer (links) und Theodor Gebre-Selassie (rechts) sind gesetzt, ebenso wie die beiden Stürmer Max Kruse und Fin Bartels. Im Tor steht wie gewohnt Felix Wiedwald.

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