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Wen lässt Coach Nouri gegen Freiburg auflaufen?

Nouris Startelf

So könnte Werder gegen SC Freiburg spielen

Bremen - Im Vergleich zur Startaufstellung beim 1:1 in Wolfsburg wird Werder-Coach Alexander Nouri gegen den SC Freiburg wohl drei Veränderungen vornehmen.

Dass Jiri Pavlenka im Tor steht, ist klar. In der Abwehr muss Lamine Sane sehr wahrscheinlich erneut passen, für ihn rückt Niklas Moisander in die Startelf - und könnte nach langwieriger Muskelverletzung sein Saisondebüt feiern. Zusammen mit Robert Bauer (rechts) und Milos Veljkovic (links) bildet Moisander die Dreierkette. Luca Caldirola muss zurück auf die Bank.

Davor wird auch Philipp Bargfrede sein Startelfdebüt feiern und Maximilian Eggestein auf der Sechserposition verdrängen. Gegen Wolfsburg kam Bargfrede für den jungen Eggestein nach der Pause ins Spiel und gab dem Bremer Spiel neuen Schwung. Die beiden Außenpositionen stellen sich mit Theodor Gebre Selassie auf der rechten und Ludwig Augustinsson auf der linken Seite von selbst auf.

Thomas Delaney gab beim Abschlusstraining am Freitag grünes Licht, ist damit auf einer der beiden Achter-Positionen gesetzt. Neben ihm wird Jerome Gondorf, der zuletzt gegen Wolfsburg enttäuschte und nach 45 Minuten ausgewechselt wurde, wohl seinen Startplatz abgegeben müssen. Florian Kainz, der unter der Woche noch als zweiter Stürmer aufgelaufen war, zieht auf die zweite Position des Achters.

Somit bleibt noch die Frage zu klären, wer neben Fin Bartels in der Doppelspitze aufläuft. Die Antwort: Ishak Belfoldil. Für den algerischen Stürmer wäre es der erste Einsatz von Beginn an. Belfodil kam bisher dreimal von der Bank zum Einsatz. Gegen Freiburg braucht Nouri aber von Anfang an einen echten Stürmer.

So könnte Werder gegen Freiburg spielen.

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