Jiri Pavlenka
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Jiri Pavlenka: Der Tscheche lieferte sein bislang bestes Spiel im Werder-Trikot ab. Starke Paraden bei den Freiburger Chancen durch Stenzel (27.), Frantz (31.), Niederlechner (40.) und mit Glück, dass ein Lienhart-Kopfball am Außenpfosten landete (72.). Note 2
Robert Bauer
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Robert Bauer: Sah eine Gelbe Karte, für ein Foul, das vermutlich gar keines war. Er gewann nur 33 Prozent seiner Zweikämpfe, was für einen Innenverteidiger kein Qualitätsmerkmal ist. Note 4
Milos Veljkovic
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Milos Veljkovic: Trotz der Rückkehr von Niklas Moisander ins Team, blieb Veljkovic in der Mitte der Dreierkette. Er lieferte ein paar haarige Szenen ab, weil er mit den Abspielen zu lange wartete, hatte aber auch einen Zuckerpass auf Augustinsson im Repertoire. Note 3,5
Niklas Moisander
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Niklas Moisander: Saisondebüt für den Finnen. Nach auskurierter Muskelverletzung feierte er sein Comeback und spielte so, als wäre er nie weg gewesen. Er gewann 86 Prozent seiner Mann-gegen-Mann-Duelle. Moisander übernahm auch wieder die Kapitänsbinde von Delaney. Note 3
Philipp Bargfrede
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Philipp Bargfrede (bis 67.): Er verdrängte Maximilian Eggestein aus der Startelf und stand erstmals seit dem 21. Dezember 2016 (1:1 gegen Hoffenheim) wieder von Anfang an auf dem Platz. Bargfrede begann im defensiven Mittelfeld sehr stark, tauchte dann aber etwas ab. Mit einem Distanzschuss, der nur knapp am Tor vorbeizischte, zeigte er sich nochmal, dann folgte die Auswechslung. Note 3
Theodor Gebre Selassie
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Theodor Gebre Selassie: Vergab – wie schon gegen Wolfsburg – kurz vor Schluss die Chance zum Siegtreffer. Insgesamt etwas mehr im Spiel als in den Partien zuvor, doch von ihm gehen kaum Impulse aus. Note 4
Ludwig Augustinsson
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Ludwig Augustinsson: Was den Mann auf dem linken Flügel von Gebre Selassie auf rechts unterschied, waren zwei, drei gefährliche Flanken und vereinzelte gute Laufwege. Da geht aber bestimmt noch mehr. Note 3,5
Florian Kainz
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Florian Kainz (bis 78.): Dass ausgerechnet er ausgewechselt wurde, war selbst dem Österreicher ein Rätsel. Kainz war ein Aktivposten im Offensivspiel, leitete viele Aktionen ein. Der Pass auf (den leider im Abseits stehenden) Belfodil war richtig schick. Note 2,5
Thomas Delaney
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Thomas Delaney: Vielleicht kann man kritisieren, dass er das Team nicht so geführt hat, wie man es von ihm erwartet. Auch seine Aktionen im Strafraum waren nicht zwingend. Aber Delaney war immer da, wo es brannte. Speziell im Nachsetzen bei Kontersituationen des Gegners ganz stark. Note 3

Werder mit Remis gegen SC Freiburg

Einzelkritik: Pavlenkas bestes Spiel

Werder Bremen kam nach einer ordentlichen Leistung im Heimspiel gegen den SC Freiburg nicht über ein 0:0 hinaus. Die Spieler in der Einzelkritik.

Jiri Pavlenka: Der Tscheche lieferte sein bislang bestes Spiel im Werder-Trikot ab. Starke Paraden bei den Freiburger Chancen durch Stenzel (27.), Frantz (31.), Niederlechner (40.) und mit Glück, dass ein Lienhart-Kopfball am Außenpfosten landete (72.). Note 2

Robert Bauer: Sah eine Gelbe Karte, für ein Foul, das vermutlich gar keines war. Er gewann nur 33 Prozent seiner Zweikämpfe, was für einen Innenverteidiger kein Qualitätsmerkmal ist. Note 4

Milos Veljkovic: Trotz der Rückkehr von Niklas Moisander ins Team, blieb Veljkovic in der Mitte der Dreierkette. Er lieferte ein paar haarige Szenen ab, weil er mit den Abspielen zu lange wartete, hatte aber auch einen Zuckerpass auf Augustinsson im Repertoire. Note 3,5

Niklas Moisander: Saisondebüt für den Finnen. Nach auskurierter Muskelverletzung feierte er sein Comeback und spielte so, als wäre er nie weg gewesen. Er gewann 86 Prozent seiner Mann-gegen-Mann-Duelle. Moisander übernahm auch wieder die Kapitänsbinde von Delaney. Note 3

Philipp Bargfrede (bis 67.): Er verdrängte Maximilian Eggestein aus der Startelf und stand erstmals seit dem 21. Dezember 2016 (1:1 gegen Hoffenheim) wieder von Anfang an auf dem Platz. Bargfrede begann im defensiven Mittelfeld sehr stark, tauchte dann aber etwas ab. Mit einem Distanzschuss, der nur knapp am Tor vorbeizischte, zeigte er sich nochmal, dann folgte die Auswechslung. Note 3

Theodor Gebre Selassie: Vergab – wie schon gegen Wolfsburg – kurz vor Schluss die Chance zum Siegtreffer. Insgesamt etwas mehr im Spiel als in den Partien zuvor, doch von ihm gehen kaum Impulse aus. Note 4

Ludwig Augustinsson: Was den Mann auf dem linken Flügel von Gebre Selassie auf rechts unterschied, waren zwei, drei gefährliche Flanken und vereinzelte gute Laufwege. Da geht aber bestimmt noch mehr. Note 3,5

Florian Kainz (bis 78.): Dass ausgerechnet er ausgewechselt wurde, war selbst dem Österreicher ein Rätsel. Kainz war ein Aktivposten im Offensivspiel, leitete viele Aktionen ein. Der Pass auf (den leider im Abseits stehenden) Belfodil war richtig schick. Note 2,5

Thomas Delaney: Vielleicht kann man kritisieren, dass er das Team nicht so geführt hat, wie man es von ihm erwartet. Auch seine Aktionen im Strafraum waren nicht zwingend. Aber Delaney war immer da, wo es brannte. Speziell im Nachsetzen bei Kontersituationen des Gegners ganz stark. Note 3

Fin Bartels: Es war ein Spiel mit Licht und Schatten für den 30-Jährigen. Eine versemmelte Chance nach 25 Minuten, eine versemmelte Chance nach 88 Minuten und dazwischen viel Laufarbeit mit wenig Ertrag. Bereitete aber die Top-Chance für Belfodil vor. Note 4

Ishak Belfodil: Mit fünf Versuchen schoss er so oft auf das Freiburger Tor wie kein anderer Bremer. Traf aus dem Abseits (67.), aber nicht aus allerbester Position nach Bartels-Vorarbeit. Die andere Top-Chance nach nur elf Minuten muss zudem unter „verstolpert„ geführt werden. Belfodil wich bei seinem Startelf-Debüt zunächst noch oft nach außen aus, blieb nach der Pause aber im Sturmzentrum. War dort gefährlich, aber noch nicht gefährlich genug. Note 4

Maximilian Eggestein (ab 67.): Löste Bargfrede ab, tat sich aber nicht als der erkennbare bessere Sechser hervor. Note -

Izet Hajrovic (ab 78.): Viele Fans hatten Johannes Eggestein als Joker erwartet, doch es kam Hajrovic. Dessen ersten beiden Aktionen misslangen gründlich, danach zündete er auch nicht mehr. Note -

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