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Florian Kainz dürfte von Trainer Alexander Nouri wohl auch gegen Schalke 04 den Vorzug vor Jerome Gondorf bekommen.

Nouris Startzwölf

So könnte Werder Bremen gegen Schalke 04 spielen

Bremen - Vierter Spieltag, noch kein Sieg - andernorts würden Trainer nun schon ihre Startaufstellungen gehörig verändern. Nicht so in Bremen. Das ist unsere vermutete Elf.

Alexander Nouri wird auch im Heimspiel gegen den FC Schalke 04 an seiner bisherigen Startelf oder besser gesagt Startzwölf festhalten. Denn bislang stellte sich bei der Aufstellung immer nur eine Frage: Spielt Florian Kainz oder Jerome Gondorf im Mittelfeld? In Berlin gegen Hertha BSC durfte Kainz ran, und der Österreicher machte seine Sache speziell vor der Pause ganz gut. Er war als Achter sehr aktiv und ziemlich oft im Vorwärtsgang. Das braucht es auch gegen Schalke, wenn endlich der erste Dreier der Saison eingefahren werden soll. Deshalb spricht eigentlich alles für Kainz.

Und sonst? Im Training unter der Woche testete Nouri mal Luca Caldirola als Innenverteidiger und beorderte Milos Veljkovic in die B-Elf. Auch Philipp Bargfrede durfte dabei für Maximilian Eggestein als Sechser ran. Doch gegen Schalke werden Caldirola und Bargfrede wohl zunächst wieder auf der Bank sitzen. Genauso wie Ishak Belfodil. Den Last-Minute-Transfer hat Nouri bislang nur als Joker vorgesehen. Etwas mehr Spielzeit als in Berlin (vier Minuten) dürfte der Algerier aber schon bekommen.

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