Jiri Pavlenka
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Jiri Pavlenka: Wirkte mit dem Ball am Fuß etwas unsicher, schenkte dabei Stuttgarts Asano eine Riesenchance (22.). Tore verhindern kann er besser, mutig beim Rauslaufen gegen Insua, schnell am Boden beim Schuss von Badstuber (84.). Note 3
Theodor Gebre Selassie
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Theodor Gebre Selassie: Sehr unauffällig auf der rechten Seite, konzentrierte sich vornehmlich auf seine Abwehrarbeit. Note 3,5
Milos Veljkovic
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Milos Veljkovic: Wirkte in der Defensive sehr stabil, traute sich auch in schwierigen Situation, den Ball anzunehmen. Nur im Spielaufbau mit leichten Problemen. Note 2,5
Niklas Moisander
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Niklas Moisander: Bärenstarker Abwehrchef. Löste viele knifflige Momente mit seiner Cleverness, notfalls auch mit einem Foul. Note 2
Ludwig Augustinsson
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Ludwig Augustinsson: Auffälliger als auf der anderen Seite Theo und dabei mit einer sehr guten Zweikampfquote (78 Prozent). Der Schwede darf sich aber gerne noch etwas mehr zutrauen. Note 3
Philipp Bargfrede
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Philipp Bargfrede (bis 74.): Philipp der Eroberer - und zwar der Balleroberer. Verhinderte mit dem Oberschenkel das 1:1 (64.). Starker Sechser vor der Abwehr, der auch mal durchstartete. Allerdings lenkte er das Spiel etwas zu wenig. Note 2,5
Maximilian Eggestein
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Maximilian Eggestein (bis 89.): Der Duracell-Hase lief unglaubliche 13,09 Kilometer, so viel wie kein anderer Spieler auf dem Platz. Sehr präsent, immer anspielbereit, aber er gewann nur jeden vierten Zweikampf. Note 2,5
Thomas Delaney
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Thomas Delaney: Wieder in der Doppelrolle als Achter (offensiv) und als zweiter Stürmer (defensiv). Kämpferisch ein absolutes Vorbild, aber der Däne wirkte oft zu hektisch, brachte zu selten Struktur und Ruhe ins Bremer Spiel. Note 3
Fin Bartels
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Fin Bartels (bis 84.): Ein Wirbelwind, der es auch schon mal mit der gesamten VfB-Abwehr aufnahm. Anfänglich etwas glücklos, dann mutig und hellwach bei der Vorarbeit zum 1:0. Note 2,5

1:0-Sieg gegen den VfB Stuttgart

Einzelkritik: Bärenstarker Moisander, cooler Kruse

1:0 - Werder Bremen feierte gegen den VfB Stuttgart den zweiten Saisonsieg. Die Spieler in der Einzelkritik.

Jiri Pavlenka: Wirkte mit dem Ball am Fuß etwas unsicher, schenkte dabei Stuttgarts Asano eine Riesenchance (22.). Tore verhindern kann er besser, mutig beim Rauslaufen gegen Insua, schnell am Boden beim Schuss von Badstuber (84.). Note 3

Theodor Gebre Selassie: Sehr unauffällig auf der rechten Seite, konzentrierte sich vornehmlich auf seine Abwehrarbeit. Note 3,5

Milos Veljkovic: Wirkte in der Defensive sehr stabil, traute sich auch in schwierigen Situation, den Ball anzunehmen. Nur im Spielaufbau mit leichten Problemen. Note 2,5

Niklas Moisander: Bärenstarker Abwehrchef. Löste viele knifflige Momente mit seiner Cleverness, notfalls auch mit einem Foul. Note 2

Ludwig Augustinsson: Auffälliger als auf der anderen Seite Theo und dabei mit einer sehr guten Zweikampfquote (78 Prozent). Der Schwede darf sich aber gerne noch etwas mehr zutrauen. Note 3

Philipp Bargfrede (bis 74.): Philipp der Eroberer - und zwar der Balleroberer. Verhinderte mit dem Oberschenkel das 1:1 (64.). Starker Sechser vor der Abwehr, der auch mal durchstartete. Allerdings lenkte er das Spiel etwas zu wenig. Note 2,5

Maximilian Eggestein (bis 89.): Der Duracell-Hase lief unglaubliche 13,09 Kilometer, so viel wie kein anderer Spieler auf dem Platz. Sehr präsent, immer anspielbereit, aber er gewann nur jeden vierten Zweikampf. Note 2,5

Thomas Delaney: Wieder in der Doppelrolle als Achter (offensiv) und als zweiter Stürmer (defensiv). Kämpferisch ein absolutes Vorbild, aber der Däne wirkte oft zu hektisch, brachte zu selten Struktur und Ruhe ins Bremer Spiel. Note 3

Fin Bartels (bis 84.): Ein Wirbelwind, der es auch schon mal mit der gesamten VfB-Abwehr aufnahm. Anfänglich etwas glücklos, dann mutig und hellwach bei der Vorarbeit zum 1:0. Note 2,5

Zlatko Junuzovic: Fast so viel unterwegs wie Eggestein, aber der letzte Pass ging häufig daneben. Auch sein Freistoß-Versuch war schwach (35.). Der Kapitän gab aber nicht auf, kämpfte bis zum Schluss für den Sieg. Note 3,5

Max Kruse: Mal wieder Matchwinner! Machte ganz cool das 1:0 (45.). Bis dahin gar nicht so auffällig, weil die ganz großen Szenen fehlten. Dafür zwei üble Fehlpässe in der eigenen Hälfte. Aber seine 77 Ballkontakte waren der Bestwert im Bremer Team. Note 2

Lamine Sane (ab 74.): Der Innenverteidiger kam, um aus der Vierer- eine Dreierkette zu machen. War nur vier Mal am Ball, aber ein wichtiger Faktor in der kniffligen Schlussphase. Note -

Florian Kainz (ab 84.): Löste Bartels ab, war ebenfalls schnell unterwegs, für einen erfolgreichen Konter reichte es aber nicht. Note -

Jerome Gondorf (ab 89.): Lief noch 800 Meter, um den knappen Vorsprung zu verteidigen. Note -

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