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Erzielte den einzigen Treffer der Partie: Max Kruse.

Werder Bremen gegen Stuttgart

Liveticker: Schluss! Werder holt den zweiten Sieg dank Kruse

Bremen - Auch das zweite Heimspiel als Cheftrainer hat Florian Kohfeldt mit Werder gewonnen. Max Kruse erzielte den einzigen Treffer der Partie. Lest den Spielverlauf bei uns im Liveticker nach.

SV Werder Bremen - VfB Stuttgart 1:0 (1:0)

SV Werder Bremen: 1 Pavlenka – 23 Gebre Selassie, 13 Veljkovic, 18 Moisander, 5 Augustinsson – 44 Bargfrede (74. 26 Sane) – 35. M. Eggestein (89. 8 Gondorf), 6 Delaney – 16 Junuzovic – 22 Bartels (85. 7 Kainz), 10 Kruse

VfB Stuttgart: 16 Zieler – 21 Pavard, 28 Badstuber, 5 Baumgartl – 32 Beck, 2 Insua (61. 9 Terodde) – 6 Ascacibar, 20 Gentner – 7 Brekalo, 31 Özcan (70. 19 Akolo) – 11 Asano (57. 14 Donis)

Tor: 1:0 (45.) Kruse

Für Werder Bremens neuen Coach Kohfeldt hat die Heimpartie am Samstag (15.30 Uhr) gegen den VfB noch keinen vorentscheidenden Charakter. „Natürlich würde uns ein Sieg gut tun, aber es ist definitiv noch kein Finalspiel“, sagte der Trainer der Hanseaten vor dem Auftritt des Aufsteigers im mit 41.500 Zuschauern ausverkauften Weserstadion.

Werder-Sportchef Frank Baumann beschrieb die Situation der Norddeutschen mit Platz 17 und nur einem Sieg aus 13 Begegnungen zwar als „prekär“, sieht aber eine Trendwende nach der Trennung von Kohfeldts Vorgänger Alexander Nouri eingeleitet: „Zuletzt hat die Leistung dreimal hintereinander gestimmt. Das macht Mut, auch in unserer schwierigen Lage.“

Junuzovic und Delaney sind fit

Im Match gegen die Schwaben können die Grün-Weißen neben Zlatko Junuzovic auch wieder auf Thomas Delaney bauen. Der dänische Mittelfeldspieler fehlte in den vergangenen Tagen wegen Probleme am Zeh. „Er ist fit und ist auf jeden Fall dabei“, erklärte Kohfeldt. Kapitän Junuzovic stieg nach seinem Fehlen wegen muskulären Problemen bei RB Leipzig (0:2) bereits Anfang der Woche wieder ins Training ein und wird im wichtigen Spiel gegen den VfB mitwirken können.

Lediglich Stürmer Aron Johannsson (Knieprobleme) fehlt. „Ansonsten sind alle einsatzbereit“, sagte Kohfeldt. Mit einem Erfolg könnten der Bundesliga-Vorletzte den Anschluss an das untere Mittelfeld herstellen. „Ein Sieg würde uns tabellarisch sehr, sehr gut tun“, betonte Kohfeldt.

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