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Idriz Hosic jubelt nach dem Treffer für den 1. FC Kaiserslautern.

Wistorie

10. Juni 1972: Werder scheitert im Pokal-Halbfinale

Im Halbfinale ist Endstation. Werder Bremen muss im DFB-Pokal gegen den 1. FC Kaiserslautern die Segel streichen. Nach einer Niederlage im Hinspiel unterliegen die Grün-Weißen auch im Rückspiel mit 1:2.

In der Saison 1971/72 werden alle Begegnungen des DFB-Pokals mit Hin- und Rückspiel ausgetragen. Werder zieht über die Stationen SpVgg Bad Pyrmont (4:1/6:0), HSV (4:2/0:1) und Hannover 96 (2:0/2:1) ins Halbfinale ein.

Kaiserslautern geht gegen Werder Bremen schnell in Führung

Dort treffen die Bremer auf Kaiserslautern. Das Hinspiel verliert Werder auf dem Betzenberg mit 1:2. Nun soll im Rückspiel vor heimischem Publikum die Wende her, um noch ins Endspiel einzuziehen. Doch bereits nach der Anfangsphase ist die Messe gelesen. Lautern geht durch einen Doppelschlag (4./11.) von Wolfgang Seel schnell mit 2:0 in Führung und liegt in der Addition von Hin- und Rückspiel uneinholbar vorne. Vor 22.000 Zuschauern im Weserstadion gelingt Werder lediglich noch der Anschlusstreffer. Heinz-Dieter Hasebrink trifft in der 84. Minute zum 1:2-Endstand.

Mehr grün-weiße Werder-Erinnerungen gibt es hier.

Damit verpasst der Pokalsieger von 1961 den Finaleinzug und scheidet im Halbfinale aus.

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