Sebastian Prödl muss am 21. Januar 2012 mit einem Nasenbeinbruch vom Feld.
+
Sebastian Prödl muss am 21. Januar 2012 mit einem Nasenbeinbruch vom Feld.

Wistorie

21. Januar 2012: Prödls Nasenbeinbruch überschattet Nullnummer

Werder Bremen muss sich gegen den 1. FC Kaiserslautern mit einem Punkt zufrieden geben. Beim torlosen Unentschieden auf dem Betzenberg muss Sebastian Prödl früh verletzt ausgewechselt werden.

Werder reist am 18. Spieltag mit internationalen Ambitionen in die Pfalz und trifft auf den abstiegsbedrohten 1. FC Kaiserslautern (16. nach der Hinrunde). Aufregung in der 24. Minute: Die „Roten Teufel“ bekommen den Ball nicht aus dem eigenen Strafraum.

Als Sebastian Prödl zum Kopfball ansetzt, will Lautern-Stürmer Dorge Rostand Kouemaha gleichzeitig per Fallrückzieher klären - und trifft den Werder-Verteidiger mit voller Wucht im Gesicht. Prödl geht sofort zu Boden, blutet und muss lange behandelt werden. Doch die Verletzung ist zu schwer.

Wistorie: Mehr grün-weiße Erinnerungen gibt es hier

Der Österreicher muss mit einem Nasenbeinbruch ausgewechselt werden. Für ihn kommt Mikaël Silvestre. Im weiteren Spielverlauf hat Werder zweimal Glück, als Pfosten und Latte einen Rückstand verhindern. Dann ist die Punkteteilung perfekt.

Auch interessant

DIE DEICHSTUBE ALS KOSTENLOSE APP

Die DeichStube gibt es jetzt auch als kostenlose App. Einfach downloaden!

Kommentare